Egal was, nur nass, bitte!
Flüsse und Grundwasserspiegel sind unter dem langjährigen Schnitt.

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Wunschzettel ans Christkind: Schnee, Schnee oder wenn das nicht geht, dann Regen. Und bitte möglichst, bevor der Boden gefriert. Denn sonst, sagt Paul Lang, Obmann des Waldverbandes Weiz, könnte es für die Fichtenwälder im Bezirk im Frühling böse ausschauen. Gefriert der Boden, bevor es schneit, nutze der ganze Schnee nichts mehr, weil das Wasser bei der Schmelze einfach davonrinnt, ohne in den Boden zu gelangen. "Und das bedeutet Stress für die Fichten. Eine gestresste Fichte aber sendet Signale aus, die den Borkenkäfer förmlich anziehen."
Seit Oktober hat es nicht mehr ausgiebig geregnet im Bezirk, das zeigt sich auch am Grundwasserspiegel und am Wasserstand der Flüsse. Überall, sagt Gunther Suette vom hydrographischen Dienst des Landes Steiermark, seien die Grundwasserstände unter dem langjährigen Durchschnitt. Im Raabtal, Feistritztal und Ilztal sind wir überall unter dem langjährigen Schnitt", sagt Robert Schatzl, Mitarbeiter in Suettes Abteilung. Auch die Schüttung bei den Quellen ging zurück. "Wenn man in einen Häfen oben nichts hineinschüttet, kommt unten auch nichts heraus. Aber langsam wird es Zeit, dass Niederschläge kommen", sagt Suette.
Von der Landwirtschaft gab es laut Betriebsberater Engelbert Hierzer keine Klagen.








