Keine Spur von Bankomat-Dieben aus der Steiermark
Nach dem vereitelten Bankomat-Diebstahl in der Nacht auf Samstag im oststeirischen Heilbrunn hat die Polizei am Sonntag noch keine heiße Spur, die zu den Tätern führen könnte. Der Fluchtwagen war gestohlen.

Foto © Fuchs
Man gehe davon aus, dass sowohl ein Zusammenhang mit weiteren Einbrüchen in der selben Nacht im Bezirk Weiz besteht, als auch mit den anderen Bankomat-Diebstählen in Niederösterreich und dem Burgenland, so Ermittlungsleiter Peter Farmer vom Landeskriminalamt Steiermark.
Weder die Verdächtigen, noch das Fluchtauto, ein silberner Abschleppwagen, waren bis Sonntagmittag gesichtet worden. Dafür fanden die Ermittler heraus, dass der eigentliche Fluchtwagen, ein schwarzer Audi Kombi in Italien gestohlen wurde, die Kennzeichen dafür wurden in Radkersburg ebenfalls gestohlen. Außerdem dürften ein Einbruch in eine Hofer-Filiale und in einen Kfz-Handel im Bezirk ebenfalls auf das Konto der Täter gehen.
Die Exekutive geht laut Farmer davon aus, dass der versuchte Diebstahl des Bankomaten in Heilbrunn in Zusammenhang mit den Diebstählen in Niederösterreich und dem Burgenland steht. "Es war der gleiche Modus. Aber es scheint eine größere Tätergruppe zu sein, weshalb nicht immer die gleichen die Einbrüche verüben," vermutete Farmer.







