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    Zuletzt aktualisiert: 22.03.2010 um 23:31 UhrKommentare

    Jubelstimmung bei der ÖVP

    Plus drei Mandate in Gleisdorf und plus ein Mandat in Weiz: Die ÖVP ging in beiden Städten des Bezirks als Wahlsieger hervor. In Weiz schaffte es Wolfgang Feigl in den Gemeinderat.

    Zwei Mandate verlor die SPÖ unter Helmut Kienreich in Weiz. Gerade um fünf Stimmen konnten die Grünen ihr zweites Mandat erhalten, das sonst als 18. Sitz an die SPÖ gegangen wäre. Kienreich, der angekündigt hatte, diesmal zu seiner letzten Wahl anzutreten, muss zugeben, dass der Verlust von fünf Prozentpunkten "ein bisschen weh tut. Aber wir haben mit 68 Prozent noch immer das beste Ergebnis in den Bezirksstädten für die SPÖ", sagt er.

    Schäuferl nachlegen

    Feiern war am Sonntag dagegen bei der Stadtpartei der ÖVP Weiz angesagt. "Ich freue mich wirklich, so eine gute Stimmung hatten wir schon lange nicht mehr", sagt Anna Baier, die ein Mandat zulegen konnte. "Das ist eine Bestätigung für unser Team, mit den neuen Leuten werden wir vielleicht im Gemeinderat noch ein Schäuferl nachlegen", kündigt die zweite Vizebürgermeisterin von Weiz an. Der fünfte Gemeinderatssitz ist laut Liste Werner Beke, Chemielaborant an der Universität Graz.

    Auch die Freude bei Wolfgang Feigl, der als "Bürgerliste und KPÖ" in die Wahl in Weiz ging, ist groß. "Ich will wieder mitmischen und strebe das Amt des Prüfungsausschussobmannes an. Dass die Grünen das an die ÖVP abgegeben hatten, war ja richtig fahrlässig." Für Feigl ist das Amt nicht neu - schon als Grün-Gemeinderat war er einst in dieser Funktion tätig.

    Schwarzes Gleisdorf

    Auch in Gleisdorf konnte die ÖVP zulegen: Drei Mandate mehr bedeutet auch eine satte Mehrheit im Gemeinderat. Dort hält die ÖVP nun bei 15 von 25 Sitzen. Für die Wahl des Bürgermeisters wird nun nicht mehr die Stimme von FP-Mann Fritz Aigner benötigt. Ob es aber trotzdem zu einer Zusammenarbeit zwischen Schwarz und Blau kommen wird, zeigt sich in den nächsten Tagen (siehe Interview links).

    Der Wahlverlierer ist auch in Gleisdorf die Sozialdemokratie: Minus 9,3 Prozent bedeutet einen Verlust von drei Gemeinderatssitzen, die direkt an die ÖVP gehen. Wie es bei den Gleisdorfer Roten nun weitergehen wird oder ob es gar zu Rücktritten kommt, ist noch nicht bekannt. Stadtparteichef und zweiter Vizebürgermeister Robert Lamperti war gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen die Grünen das Wahlergebnis: Zwar konnten sie in Gleisdorf zulegen, für ein drittes Mandat reicht es aber nicht. "Es haben nur ein, zwei Stimmen gefehlt", bedauert Erich Schattauer, Bezirkssprecher der Grünen. Obwohl er auf Listenplatz zwei kandidierte, wird Schattauer nicht in den Gemeinderat einziehen: "Wir haben uns intern geeinigt, dass Karin Reder in den Gemeinderat kommt und ich werde mich weiterhin als Bezirkssprecher engagieren", so Schattauer weiter.

    Bei einem Mandat bleibt die FPÖ unter Fritz Aigner. Nicht in den Gemeinderat geschafft hat es Linde Gindlhuber von der KPÖ.


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