Die Schigäste kommen übers Internet
Die Tagesgäste der Region Joglland geben zwar weniger aus als in vergangenen Jahren. Doch die Buchungslage ist - auch aufgrund der Schneelage - sehr gut. Das Internet ist dabei unersetzlich: Die meisten Anfragen kommen per E-Mail.

Foto © APADie Schiregion Joglland setzt auf Familien mit Kindern
Während sich der Winter anfangs noch von seiner milden Seite zeigte, können sich nun auch die Oststeirer über jede Menge Schnee und winterliche Temperaturen freuen. Für viele auch ein Grund, Schi und Schlitten aus dem Keller zu holen. "Bis jetzt läuft die Wintersaison extrem gut", freut sich Andreas Steininger, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Joglland. Und während zu Saisonbeginn noch die Schneekanonen angeworfen werden mussten, kommt man nun mit dem Naturschnee aus.
< P>Besonders beliebt ist das Joglland bei Familien mit (kleinen) Kindern (siehe auch Bericht rechts). Bietet die Region doch einerseits relativ günstige Schipässe an. Andererseits gibt es auch viele Angebote für Kinder, die zum ersten Mal oder noch nicht lange auf den Schiern stehen. Und auch mit ihren gut präparierten Loipen kann die Region punkten. "Gerade beim Langlaufen ist die Qualität besonders wichtig", weiß der Touristiker. Die Joglland-Loipe werde jeden Tag um vier Uhr früh frisch gespurt.Auf den Pisten finden sich aber nicht nur Einheimische, sondern auch viele Wiener, Niederösterreicher, Burgenländer und Ungarn. "Das Verhältnis liegt ungefähr bei 70 zu 30." Sprachliche Hindernisse gibt es kaum: Informationsblätter und Prospekte werden auch auf ungarisch herausgegeben. In jedem größeren Ort würden ein bis zwei Kellner ungarisch sprechen.
Spontane Entscheidung
Besonders gut sei die Buchungslage zu Weihnachten und in den Wiener Semesterferien. Gewohnt wird dabei meist in Drei- bis Vier-Stern-Hotels, aber auch in Ferienwohnungen und auf Bauernhöfen. Privatunterkünfte seien hingegen immer weniger gefragt. "Der Gast entscheidet









