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    Zuletzt aktualisiert: 24.01.2010 um 21:43 UhrKommentare

    Weststeirische Payer holt Schwung

    Das laufende Jahr wird ein Übergangsjahr, sagt Firmenchef Rob Bekkers. Aber ab 2011 wird kräftig zugelegt.

    Rob Bekkers, Firmenchef von Payer

    Foto © ScheriauRob Bekkers, Firmenchef von Payer

    Das Vorjahr war schlimm für Payer aus St. Bartholomä in der Weststeiermark. Der Erzeuger von Geräten für die Entfernung von Körperhaaren (z. B. Rasierapparate, Depilierer) musste wegen sinkender internationaler Nachfrage mehr als 30 Mitarbeiter kündigen. Für Firmenchef Rob Bekkers "aus der Verantwortung der gesamten Gruppe gegenüber notwendig", aber eine "unangenehme Maßnahme". Durch sein Netzwerk gelang es Bekkers, dem größten Teil der Betroffenen bei anderen Unternehmen Arbeit zu verschaffen.

    Die schlimmen Zeiten sind vorbei, merkt Bekkers an. In der Gruppe werden wieder Mitarbeiter eingestellt und in St. Bartholomä - es sind acht. Die Gruppe mit Werken in der Steiermark, in Ungarn, China und der Ukraine beschäftigt 1200 Mitarbeiter, zwischen 80 und 90 in der Vorentwicklung in St. Bartholomä.

    Payer baut Komplettprodukte als Eigenmarke und für eine Reihe großer Marken, "von der Entwicklung bis zur Verpackung". Die Hälfte der Produktionsmenge wird in Europa ausgeliefert, 40 Prozent in den USA und Kanada, der Rest in Asien und im Nahen Osten. Eigentümer des Unternehmens ist die Familie Hui aus Malaysia.

    Für Bekkers ist 2010 ein "Übergangsjahr", quasi zum Schwungholen für das, was sich 2011 abzeichnet - ein steiler Aufschwung. Das Vorjahr brachte einen Umsatz von rund 71 Millionen Euro, geht aus der Bilanz von Finanzvorstand Johannes Gürtl hervor. Gemessen an 2008 sind das um vier Prozent weniger. Rückgänge sollen 2011 kein Thema mehr sein. Einige neue Projekte kommen voll ins Laufen, für die heuer noch Vorleistungen erbracht werden. Der Umsatz sollte dann um "mindestens zehn Prozent" zulegen, erwartet Bekkers, für heuer sieht er das Niveau zumindest auf der Höhe von 2009.

    Allein im Segment Personal Care, für das Jan Brackel verantwortlich ist, sind sechs neue Projekte reif zur Abwicklung, mit einem großen globalen Kunden mit Sitz in Europa sind die Endverhandlungen in Gang. Der Auftrag wird in drei Jahren 15 Millionen Euro Umfang erreichen.

    Im Bereich Industrial Solutions und Health Care konnte Bereichsleiter Karl-Heinz Schmuck mit Mosdorfer aus der Knill-Gruppe in Weiz einen neuen Kunden gewinnen. Es werden Abzweiger für E-Leitungen erzeugt. Ein weiterer Auftrag ist ein Nahrungsmittel-Verkaufsautomat für einen anderen Großkunden. Bei der Akquisition neuer Kunden kommt Bekkers sein Netzwerk zugute. Die jüngste Kooperation wurde im medizintechnischen Bereich mit dem Science Park Graz geschlossen.


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