Weiz kommt in Schwung
Nach 6:2-Auswärtssieg in Linz war Trainer Jäger sehr zufrieden.

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Drei Siege und drei Niederlagen aus den vergangenen sechs Partien - die Bulls Weiz präsentieren sich - zumindest wenn es nach den Ergebnissen geht - derzeit als Wundertüte der Eishockey-Oberliga. "Der Schein trügt", meint Weiz-Trainer Gerhard Jäger, "in diesen Spielen war ich mit Ausnahme der ATSE-Partie mit allen Leistungen sehr zufrieden." So auch mit jener beim 6:2-Auswärtssieg beim EHC Linz. Für die Egalisierung der ersten Weizer Führung durch Nik Zupancic am Ende des ersten Drittels benötigten die Linzer gerade einmal 24 Sekunden. Nach dem zweiten Zupancic-Tor (27.) lief das Werkl der Oststeirer. Auch Tormann Robin Bauer trug mit 32 Abwehraktionen bei 34 Schüssen sein Scherflein bei. "Und vorne haben wir wirklich gut getroffen", ergänzt Jäger. Sein Bruder Bernd erzielte eines seiner zwei Tore sogar in Unterzahl. Auch Rene Wilfing und Josef Innerkofler trafen.
Weiz landete damit den vierten Auswärtssieg - zu Hause hat es erst zwei Mal geklappt. "Arg eigentlich, das war mir so gar nicht bewusst. Aber wir haben jetzt Heimspiele gegen die 48er und gegen Salzburg. Da werden wir das korrigieren", sagt Jäger.
Für das Play-off wünscht er sich: "Nur nicht gegen Wels spielen."








