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    Zuletzt aktualisiert: 17.09.2009 um 17:38 UhrKommentare

    Genügend Werbung für Milch

    Hartberger Bauernkammer arbeitet an Bewusstseinsbildung.

    Milchbotschafterinnen, Tourismusbauernhöfe und Geschmacksschulen gibt es bereits

    Foto © APAMilchbotschafterinnen, Tourismusbauernhöfe und Geschmacksschulen gibt es bereits

    Gegen den Vorwurf, die Bauernkammer kümmere sich zu wenig um die Vermarktung der Milch, wehrt sich der Hartberger Kammerobmann Johann Reisinger. Immerhin habe die Hartberger Kammer sehr viele Initiativen gesetzt, die auch steiermarkweite Kreise ziehen könnten.

    So waren den Sommer über die Milchbotschafterinnen bei Festen und Veranstaltungen unterwegs, um auf die Vorzüge heimischer Milch und Milchprodukte aufmerksam zu machen. Reisinger denkt nun daran, das Modell auch in anderen landwirtschaftlichen Fachschulen umzusetzen. Die Schulen, so Reisingers Vorschlag, sollten in den Lehrplan ein Fach aufnehmen, in dem die Schüler lernen, die heimischen Lebensmittel auch nach außen zu vertreten. "Ich habe schon mit Landwirtschaftskammer-Präsident Gerhard Wlodkowski darüber gesprochen", so Reisinger. Die Idee wird im Landesschulausschuss beraten.

    Tourismusbauernhöfe kommen

    Stark waren die Hartberger auch bei den "Geschmacksschulen" vertreten, bei der Volksschüler mit heimischen Lebensmitteln ihre Geschmacksknospen schulen konnten. Auch gab es Informationen über Produkte und Inhaltsstoffe.

    Relativ neu sind die Tourismusbauernhöfe - 51 Bauernhöfe aus den Bezirken Hartberg, Weiz, Fürstenfeld und Graz/Umgebung zeigen ihren Gästen, die vorwiegend mit Bussen anreisen, wie ihre Produkte entstehen. Ein Milchstammtisch in Kirchberg oder die Waldspiele seien weitere Aktionen, oft unterstützt vom Bauernbund.

    An der IG Milch lässt Reisinger kein gutes Haar. "Nur etwa ein Prozent der Bauern sind dabei, die Aktionen schaden uns Bauern", sagt er. Schaden deshalb, weil sie die Verlässlichkeit der Bauern als Partner untergrüben.

    ULLA PATZ

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