Nur mit Kampf zum Erfolg
Gegen Weiz sind für St. Veit Heimpunkte gefragt. WAC/St. Andrä vor Bewährung bei DSV Leoben.

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Nach vier Runden liegen mit St. Veit und SAK in der Regionalliga Mitte zwei Kärntner Klubs am Tabellenende. In der Herzogstadt (Sportdirektor Helmut Kreuzer: "Wir haben sicher das kleinste Budget aller Klubs") hat sich Trainer Martin Kaiser auf ein schweres Jahr eingestellt. "Meine Spieler sind ehrgeizig und verstehen zu kämpfen". In den Heimspielen soll daher unbedingt gepunktet werden. "Trotz der letzten Erfolge ist Weiz ein Gegner in unserer Reichweite." Um zur Konkurrenz nicht den Kontakt zu verlieren, ist gegen die Steirer heute ein Sieg gefragt, nachdem dieses Vorhaben gegen Allerheiligen nicht realisiert werden konnte.
Nachspiel
Mit null Punkten ging für den SAK der Saisonstart voll in die Hose. "Es wird Zeit, dass wir in St. Florian anschreiben", fordert Trainer Goran Lucic. Die Oberösterreicher zeigten sich bisher gut in Schwung, holten in den letzten drei Spielen sieben Punkte. Das abgebrochene Match des SAK gegen Allerheiligen (1:3) hat ein weiteres Nachspiel. Der Kärntner Verband entschied am Mittwoch auf Neuaustragung. Dagegen werden die Südsteirer berufen. Sie wollen eine Beglaubigung des Resultats bzw. das Fertigspielen der Restzeit. Die Entscheidung fällt nun die Paritätische Kommission.
Ohne Abwehrchef Jürgen Saler (Bänderverletzung) will WAC/St. Andrä die unangenehme Aufgabe bei DSV Leoben lösen. Trainer Hans-Peter Buchleitner: "Wir müssen an den Aufwärtstrend vom GAK-Sieg anschließen."
Neuling St. Stefan hat am Samstag Spitzenreiter Wels zu Gast. Nach zwei knappen Niederlagen für die Lavanttaler (Samitsch, Scheucher, Konrad fehlen) eine besondere Herausforderung.








