Die Generalprobe ging daneben
Nach Cup-Pleite gegen Flavia Solva ist Weiz bei Regionalliga-Auftakt gewarnt.

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Das war nichts: In der ÖFB-Cup-Vorrunde setzte es für den SC Weiz eine bittere 2:4-Niederlage bei Flavia Solva. Und am Samstag um 19 Uhr wartet in der ersten Runde der Regionalliga Mitte auswärts der Aufsteiger aus der Kärntner Landesliga, St. Stefan im Rosental.
Doch wie sehen die Erwartungen nach diesem ernüchternden Ergebnis aus? "Wir wollen gewinnen, aber das wird schwierig genug", meint Sektionsleiter Philipp Hofer.
Im Verein fragt man sich jetzt jedenfalls, was gegen Flavia Solva schief gegangen ist. "Es ist mir absolut unverständlich, was in der Mannschaft nach dem 0:1 vorgegangen ist. Das Tor ist aus dem nichts gefallen und alle haben die Nerven weggeschmissen", sagt Hofer.
An der Ernsthaftigkeit, mit der man an das Spiel herangegangen ist, wäre es nicht gelegen. "Natürlich bin ich ein wenig sauer. Aber ich muss trotzdem die Moral der Spieler loben, die trotz des Spielstandes nicht aufgegeben und zwei Tore aufgeholt haben."
In St. Stefan soll es anders laufen. "Gegen die Kärntner müssen die Burschen wieder ihr wahres Gesicht zeigen. So wie im Frühjahr. Obwohl Aufsteiger immer mit Vorsicht zu genießen sind."
Für Hofer ist klar, dass die abgegeben Kicker wie Robert Strobl (Hartberg) und Ricardo da Costa (St. Andrä) fehlen. "Die beiden waren perfekt integriert", erklärt er. Die Vereinsführung ist aber mit den Neuen Amel Sahbegovic und Philipp Seebacher vollauf zufrieden. "Ich bin mir sicher, dass die beiden uns stärker machen." Ein Problem hat sich unterdessen bei der Verpflichtung von Julian Ahmataj aufgetan. Bis dato konnte noch kein Visum für den ehemaligen albanischen Nationalspieler ausgestellt werden.








