Das Blatt soll sich wenden
Mit einer Premiere will der SC Weiz am Freitag um 19 Uhr eine Serie beenden und die Titelträume von St. Andrä begraben.

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1:2, 0:1, 0:1 - Das sind die Weizer Ergebnisse der vergangenen drei Spiele gegen den Tabellenvierten St. Andrä. Seit Weiz vor eineinhalb Jahren in die Regionalliga Mitte aufgestiegen ist, setzte es gegen die Kärntner nur Niederlagen für die Oststeirer. Am Freitag um 19 Uhr soll sich das Blatt aber wenden. Die anhaltende Serie ohne Niederlagen stimmt die Vereinsverantwortlichen dahingehend auch positiv. Unglaubliche acht Spiele sind Markus Durlacher und Co. ungeschlagen und strotzen nur so vor Selbstvertrauen. "Egal wer kommt, wir spielen auf Sieg", betont Trainer Werner Ostermann, den einzig Verletzungssorgen plagen.
Fünf Spieler fallen aus. Mit Sascha Harrer (Leistenzerrung), Christian Friedl (Kreislaufzusammenbruch), Robert Strobl (Fersensporn), Patrick Durlacher (Muskelfasereinriss) und Kevin Steiner (Ristprellung) fallen wahrscheinlich fünf Spieler aus. "Jetzt müssen andere zeigen, was sie können. Ich habe aber vollstes Vertrauen." Statt Sascha Harrer wird Peter Reiter zwischen den Pfosten stehen.
Stimmung. Zusätzlich zum Spiel gegen die aufstiegsambitionierten Kärntner heizt Ostermann die Stimmung an: "Mit dieser Partie hat sich die Sache für St. Andrä erledigt. Wir beenden die Aufstiegs-Träumereien." Diese Selbstsicherheit nimmt der Trainer vor allem aus dem Spiel gegen Linz. "Obwohl wir nur einen Punkt geholt haben, war es ein sensationeller Auftritt meiner Mannschaft."
Das Ziel gegen St. Andrä sind daher drei Punkte, um sich vom Tabellenkeller abzusetzen. "Mit unserer Abwehr, die sehr oft ohne Gegentreffer bleibt, mache ich mir keinerlei Sorgen."








