Pailer ging zum Auftakt baden
Schlechtes Wetter war der Spielverderber der Bergrallye in Pöllauberg. Dennoch waren 2000 begeisterte Zuseher mit dabei.
Regen und Nebel wurden beim zweiten Bergrallye-Cuprennen am Pöllauberg zum großen Spielverderber. Bei bedecktem Himmel ging das Training in Szene, bei den Rennläufen waren danach Regenreifen angesagt. Trotzdem kamen 2000 Bergrallye-Fans und bekamen zumindest im Training Hermann Waldys Formelauto zu sehen. Die "Zugpferde" Norbert Nanda, Mario Gleichweit und Herbert Pregartner trotzten dem Wetter und fuhren auch im Regen.
Dichter Nebel. Vor dem zweiten Rennlauf zog als Draufgabe noch dichter Nebel auf und die Organisatoren mussten nach einer Pause auf einen dritten Wertungslauf verzichten. Dementsprechend schaumgebremst war das komplette Feld unterwegs. Eine Überraschung gab es dennoch.
Pailer ohne Testfahrt. So wurde Felix Pailers Lancia erst um 6 Uhr früh fertig und ging ohne einen einzigen Test ins Training. "Die Lenkung passt nicht optimal und ich habe Probleme mit dem Gaspedal", sagte Felix Pailer nach dem Training. Die Abstimmungsprobleme setzten sich im Rennen fort. Die Enttäuschung folgte: Rang sechs in der Königsklasse und Platz 21 in der Gesamtwertung.
Organisatorische Tätigkeiten. Klubkollege Helmut Hähnel übernahm organisatorische Tätigkeiten und verzichtete auf einen Start. Dafür brachte Reinhard Schlegl seinen Ford Cosworth auf Touren und raste hinter Sieger Andreas Gabat, Hanspeter Laber und Franz Nowak auf Platz vier. Souverän auch der Koglhofer Rupert Schwaiger mit einem Sieg in der 2WD-Königsklasse und Christian Pfeifer, der in der 1600er-Klasse gewann. Freuen konnten sich auch Johann Almer und Helmut Herzog, die ihre Klasse anführten. Der Weizer Stefan Wiedenhofer wurde in der Rallye H Dritter.








