Umfrage zum Weltfrauentag: Was Frauen wollen
Es beginnt mit dem Kampf um die Bauecke und hört mit der unendlichen Arbeit im Haushalt auf - kleine, große, junge und ältere Frauen über ihre Wünsche zum heutigen Weltfrauentag.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass in anderen Ländern junge Mädchen an Männer verkauft werden. Das muss sich ändern! Und noch eines: Jeder kennt männliche Superhelden, zum Beispiel Superman und Spiderman, aber wo bleiben die Frauen? Und so ist es auch im wahren Leben. Ich wünsche mir, dass es auch viele "echte Heldinnen" gibt.
Ich war 55 Jahre verheiratet, immer daheim, habe heute einen Sohn, eine Schwiegertochter und zwei Enkerl. Seit einem halben Jahr bin ich leider Witwe. Früher, da haben die Frauen nicht so viel zu sagen gehabt, das Sagen hatten die Männer. Heute ist das anders und das ist meiner Meinung nach auch gut, weil die Frauen sind ja auch nicht die Dümmeren! Früher war die Frau eher ein Arbeitsknecht - so im allgemeinen gesagt, nicht weil es bei uns zu Hause so war.
Ein Mann hat, glaube ich, ein schöneres Leben und er hat auch viel mehr Rechte. Er geht acht Stunden arbeiten und dann ist er frei und kann tun und lassen, was er will. Eine Frau, die zuhause ist, hat 24 Stunden lang Arbeit, die Arbeit im Haus hört ja nie auf. Ich habe oft gesagt, ich möchte lieber ein Mann als eine Frau sein, aber man kann eigentlich gar nicht sagen, wie es einem dann ergehen würde.
Das mit den Nachteilen für die Frau fängt schon mit der Schwangerschaft an: Man muss auf vieles verzichten. Als die Kinder klein waren, kamen sie eher zur Mutter gelaufen, wenn sie etwas brauchten. Dennoch wünsche ich mir für die Frau der Zukunft, dass sie mehr für die Kinder dasein kann, sie brauchen eine Mutter, die da ist, wenn sie reden wollen. Dafür braucht nicht großartig gekocht werden. Wichtig ist nur, dass die Frauen wieder mehr auf gesunde Ernährung schauen.








