Lachend in die Zukunft
Elisabeth Schellauf organisiert zum dritten Mal die Zukunftsvision Weiz.

Foto © Herwig HeranErmutigung ist für Elisabeth Schellauf das Geheimnis jeder Pädagogik
Seit dem vergangenen Frühherbst tüftelt Elisabeth Schellauf bereits an den Vorbereitungen für die Zukunftsvision 2008 in Weiz. Am 16. Mai ist es soweit. Um 19.30 Uhr eröffnet sie als Vorsitzende des Pädagogischen Zentrums Weiz die dreitägige Veranstaltung im Seminarhotel Eder am Weizberg.
Voll im Leben. "Es ist großartig, dass so viele gute Leute zugesagt haben", freut sich die Gleisdorferin. An drei Tagen können die Teilnehmer ein breites Spektrum an Vorträgen und Workshops zu den verschiedensten Bereichen der Individualpsychologie erleben. "Die Themen betreffen alle Lebensbereiche", erzählt Schellauf, "von Partnerschaft über Erziehung bis hin zum Umgang mit dem Alter."
Ermutigend. Im Mittelpunkt steht dabei das Prinzip der Ermutigung. Daran fasziniert Elisabeth Schellauf die rasche Anwendbarkeit. Als Ermutigungs-Trainerin versucht die ehemalige Lehrerin seit Jahren "Menschen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen, sie zu unterstützen, ihre Potenziale zu entdecken und zu helfen, diese zu entwickeln". Ihrer Meinung nach fehle diese Art der Pädagogik oft in der Lehrerausbildung, aber auch für werdende Eltern wären solche Seminare sinnvoll.
Lachtherapie. Besonders glücklich zeigt sich Schellauf, dass sie heuer den deutschen Psychologen und Pionier auf dem Gebiet des Therapeutischen Humors, Michael Titze, verpflichten konnte. "Es gibt so viele traurige und entsetzliche Dinge", so Schellauf, "Titzes Humorstrategie bringt die Seele zum Lachen und mit Humor lassen sich viele Situationen leichter meistern."
Workshops. Auch die dritte Auflage der Weizer Zukunftsvision dürfte ein Erfolg zu werden. Laut Elisabeth Schellauf gibt es wieder zahlreiche Anmeldungen zu den Workshops. Alle Fachvorträge sind ohnehin öffentlich zugänglich.








