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    Zuletzt aktualisiert: 10.04.2008 um 14:38 Uhr

    Siemens Transformers baut in Weiz Kapazitäten und Personalstand aus

    In oststeirisches Werk werden bis 2010 rund 35 Mio. Euro investiert. Es werden bis zu 200 Beschäftigte zusätzlich benötigt.

    Carsten Ohl (Geschäftsführer Siemens Transformers Austria, Weiz), Bertram Ehmann (CEO Siemens Transformers Nürnberg), Brigitte Ederer (Vorstandsvorsitzende Siemens AG Österreich) und Reinhold Zingl (CEO Siemens Transformers Austria, Weiz)

    Foto © APACarsten Ohl (Geschäftsführer Siemens Transformers Austria, Weiz), Bertram Ehmann (CEO Siemens Transformers Nürnberg), Brigitte Ederer (Vorstandsvorsitzende Siemens AG Österreich) und Reinhold Zingl (CEO Siemens Transformers Austria, Weiz)

    Der Transformatorenhersteller Siemens Transformers Austria wird in ihren oststeirischen Standort Weiz bis zum Jahr 2010 rund 35 Mio. Euro investieren. Dabei sollen zwischen 150 und 200 neue Arbeitsplätze in den nächsten Jahren entstehen. Dies teilten die Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Österreich, Brigitte Ederer, und Geschäftsführer Reinhold Zingl am Donnerstag in Weiz mit. Im Süden der Stadt wird ein neues Werk errichtet, das bereits 2011 im Vollbetrieb sein soll. "Das ist ein Signal, dass man an den Standort glaubt und dass es hier Wettbewerbsfähigkeit gibt", sagte Ederer.

    Bedarf am Energiesektor. Der große Bedarf am Energiesektor mache den Ausbau erforderlich, sagte Zingl. Derzeit würden in Weiz mehrere Tausend kleinere Transformatoren und rund 85 Stück Großtrafos hergestellt. Bis 2011 werde man rund 135 Stück der großen Einheiten per annum herstellen können. Im Verteiltrafogeschäft werde man auf größere Leistungen und umweltfreundliche Transformatoren diversifizieren.

    Schneidezentrum . Neben einem Ausbau des Prüffeldes, der Erhöhung der Wicklungs- und Montagekapazität, der Effizienzsteigerung sowie Verbesserungen bei Prozessen und Logistik wird in Weiz ein Schneidezentrum für Transformatorenkernbleche gebaut. In diesem "Core Cutting Centre" werden jährlich rund 20.000 Tonnen Blech für die europäischen Siemens-Standorte geschnitten.

    32 Achsen. Die Anlieferung und der Abtransport würden auf Schiene und Straße erfolgen, sagte Zingl. Für den Transport der Großtransformatoren benötige man etwa Waggons mit bis zu 32 Achsen, um sie beispielsweise nach Linz und an den Rhein-Main-Donau-Kanal zu bringen. Mit dem Gang auf das Gelände beim Bioheizwerk vor der Stadt entlaste man zudem die Anrainer. Die Exportquote der Weizer Produkte liegt übrigens zwischen 80 und 95 Prozent.


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