Völker verbindender Tanz
Hauptschüler organisierten Startfest für europäisches Schulprojekt.
Französisch als Projektsprache wählten Schulen in Pitesti in Rumänien, Niksar in der Türkei, in Santa Cruz de Tenerife (Spanien) und die Hauptschule St. Ruprecht an der Raab für das in der Vorwoche gestartete multikulturelle Comenius-Projekt "Euro-Hora".
Als Start gab es einen multikulturellen Abend mit einem steirischem Bandltanz, Schuhplattln und Tänzen aus den anderen Ländern im Gansrieglhof in St. Ruprecht. Lehrer und Schüler waren aus den Partnerschulen angereist und sahen sich nicht nur den Schulbetrieb in St. Ruprecht an, sondern machten auch Ausflüge nach Wien, Graz, auf die Teichalm, in die Schokomanufaktur Zotter und zum Weihnachtsmarkt nach Kornberg.
Ingrid Lengheimer hatte als Projektleiterin Vorbereitungen getroffen, um den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu bereiten. "Es ist für uns eine spannende Herausforderung, an diesem gemeinsamen Projekt zu arbeiten. Wir wollen ein Näherkommen und eine Zusammenarbeit verschiedener Völker und Kulturen ermöglichen und dazu beitragen, dass der europäische Gedanke bei der Jugend entwickelt wird", sagt sie. Sie freut sich mit den Schülerinnen und Schülern der 3s Klasse und deren Klassenvorstand Helmut Kaufmann auf Begegnungen mit den Partnerschulen in der Türkei und in Spanien und auf den Abschluss 2013 im rumänischen Pitesti. Beeindruckt bei diesem Startfest war auch Schulleiter Edmund Sackl, der just an diesem Tag Geburtstag hatte.







