Die Pinguine kämpften im Wasser
Reinspringen, kraulen, kämpfen und siegen: In Feldbach wurde gestern das steirische Landesfinale im 19. Pinguin-Cup ausgetragen.
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A uf die Plätze!", ein Pfiff und - platsch - köpfeln fünf Volksschüler nebeneinander ins Wasser. Mit ganzer Kraft schwimmen sie eine Länge im Feldbacher Hallenbad - das andere Ende des Beckens fest im Blick, wo schon der Nächste aus ihrem Staffelteam wartet. "Hopp, hopp, hopp!", feuern ihre Mitschüler sie vom Beckenrand aus an. "Er schafft es, er schafft es!", ruft ein Bub aufgeregt.
Geschafft ist es aber erst, wenn auch der anschließende Rettungsschwimmbewerb absolviert ist - und wenn dann auch noch die Zeiten passen. Denn die Konkurrenz beim Landesfinale des Pinguin-Cups ist groß, haben sich doch zuvor nur die besten Teams in Bezirksausscheidungen dafür qualifiziert. Aus der Region waren die Volksschulen Ratten, St. Ruprecht an der Raab und Markt Hartmannsdorf mit von der Partie.
Insgesamt gingen 37 Mannschaften aus allen steirischen Bezirken an den Start, wie Anton Haißl sagt. Er ist Bundesreferent für das Schwimmwesen des Jugendrotkreuzes, das den Pinguin-Cup heuer zum 19. Mal auf die Beine gestellt hat. Ziel ist es seit jeher, dass alle Volksschulkinder das Schwimmen richtig erlernen - und sich im Sommer gefahrlos ins kühle Nass stürzen können. SONJA BERGER
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Das Landesfinale des Pinguin-Cups 2011 gewann die Kärntner Volksschule Knittelfeld vor den Volksschulen Murau I und Leoben-Stadt.










