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Steirer wurde bei Arbeitsunfall Hand zerquetscht und abgetrennt
Ein schrecklicher Arbeitsunfall ereignete sich am Dienstagvormittag in St. Margarethen an der Raab. Oststeirer wurde in künstlichen Tiefschlaf versetzt, Amputation wurde durchgeführt.
Schwerste Verletzungen an seiner rechten Hand hat sich ein Arbeiter am Dienstag in St. Margarethen an der Raab zugezogen.
Zerquetscht. Gegen 10 Uhr wollte der 58-jährige Oststeirer während einer Arbeitspause eine Müllzerkleinerungsmaschine reinigen. Dabei geriet er in den laufenden Kettenantrieb - seine rechte Hand wurde eingeklemmt, zerquetscht und beinahe zur Gänze abgetrennt.
Hilfe. Als die Arbeitskollegen seine Hilfeschrei hörten, eilten sie dem 58-Jährigen zu Hilfe. Mit einer Flex schnitten sie den Kettenantrieb durch, nach rund 15 Minuten konnten sie die Hand des Mannes aus der Maschine ziehen. Da der Mann - er stammt aus St. Margarethen - einen schweren Schock erlitten hatte, verlor er während des Unfalls relativ wenig Blut. Er wurde schließlich mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 12 in die Chirurgie des LKH Graz geflogen und in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Wegen der Schwere der Verletzungen des Unterarms konnte nur mehr eine Amputation durchgeführt werden.




