Gutes Apfeljahr trotz schlechter Witterung
In der Steiermark werden 150.000 Tonnen Äpfel geerntet.

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Auf ein schwieriges Produktionsjahr blicken die steirischen Apfelbauern zurück. Aber trotz Kälteeinbrüchen, Hagelschauern und viel Regen sind sowohl die Erträge wie auch die Qualität der heimischen Äpfel im Großen und Ganzen sehr gut, meint Lorenz Spielhofer, Obmann der steirischen Erwerbsobstbauern.
140.000 Tonnen vermarktet. 150.000 Tonnen Äpfel werden derzeit von den steirischen Bäumen gepflückt, wovon allein die "Obst Partner Steiermark GesmbH" (OPST) unter der bekannten Marke "frisch-saftig-steirisch" 140.000 Tonnen vermarktet. Rund 50 Prozent davon werden exportiert - großteils nach Deutschland. Nur ein kleiner Teil wird jedoch gleich nach der Ernte konsumiert. "Die verkaufsstärksten Monate sind März und April", sagt Gerhard Meixner von der Geschäftsleitung von OPST. Um die Frische und Festigkeit der Äpfel zu gewährleisten, wandern diese in so genannte Packhallen, wo sie bis zu ihrer Auslieferung in einer kontrollierten Atmosphäre lagern.
Verarbeitungsmöglichkeiten kennen lernen. Wer das Zentrum der Apfelproduktion - die steirische Apfelstraße - besser kennen lernen möchte, hat dafür am 21. September die Möglichkeit. Bei der "Apfelstraßenerlebnisfahrt" kann man nicht nur die ausgedehnten Obstgärten rund um das Apfeldorf Puch bewundern, sondern auch in mehr als zwanzig Betrieben die vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten des Apfels kennen lernen.








