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  • 23. Oktober 2014 08:42 Uhr | Als Startseite
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    Oststeirische Römerweinstraße, Gleisdorf

    Folge den Wegen und Spuren einer 2000-jährigen Geschichte von Gleisdorf bis Bad Waltersdorf.

    Verlockungen an der Römerweinstraße

    Foto © APA Verlockungen an der Römerweinstraße

    Verlauf der Römerweinstraße:

    Von Gleisdorf bis zum Hollerberg:

    Folgt man der Oststeirischen Römer-Weinstraße von Gleisdorf aus, so finden sich schon hinter dem Rathaus erste Spuren der Römer, die den Weinbau zur "Weinkultur" verfeinerten.
    Charakteristisch für den Weinbau um Gleisdorf sind die starken klimatischen Unterschiede auf engstem Raum. Das pannonische, warme Klima verzahnt sich mit dem rauheren Klima der Alpenregion. Die großen Tag/Nacht Temperaturunterschiede geben den Weinen dieses Gebietes ihre einzigartige Note.

    Von Hoferberg über den Ring nach St. Magdalena:
    Von den Weingärten des Hoferberges schweift der Blick an klaren Tagen über die halbe Oststeiermark: von dem schroffen Vulkanschlot, auf dem die Riegersburg thront zu den runden Kuppen der Gleichenberger Kogeln.
    Aus dem Süden grüßen die Windischen Bühel, gleichsam die Nachbarn aus Slowenien.
    Die römischen Spuren, die uns auf der gesamten Weinstraße begleiten, verdichten sich in St. Johann bei Herberstein: die neben Bad Waltersdorf größte römerzeitliche Grabsteinsammlung der Oststeiermark weist an der Kirchenmauer unter anderem einen Weinstock als Lebensbaum auf.
    Folgt man der Weinstraße weiter, so steht verborgen im Wald bei Altenberg die Lorettokapelle mit ihrer schwarzen Madonna. Die Straße folgt bis St. Magdalena dem Höhenrücken, von dem aus der Blick über das Burgenland bis weit ins ungarische hinein schweifen kann.

    Von St. Magdalena bis nach Bad Waltersdorf:
    Der dritte Abschnitt der Römer-Weinstraße beginnt auf einem Höhenrücken mit einem wahren Breitwand- Panorama über die Oststeiermark weit in das pannonische Burgenland. Vom Wechselgebirge zum Hartberger Ringkogel und dem Rabenwald im Norden, über die zunehmend alpin werdenden Hügelketten im Westen bis zu den Vulkankegeln der Riegersburg und um Bad Gleichenberg im Süden öffnet sich der Blick. Die immergrünen Waldkuppen harmonieren mit Weinbergen und Apfelgärten zu einer Symphonie der Natur- und Kulturlandschaft.
    Die Straßen entlang der Höhenrücken haben vor zweitausend Jahren die römischen Landgüter von Bad Waltersdorf, Löffelbach, Grafendorf, St. Johann bei Herberstein und Gleisdorf untereinander, mit ihrer Distriktstadt Flavia Solva und der Bernsteinstraße, die seit der Steinzeit zwischen der Ostsee und der Adria verlief, verbunden.

    Kontakt

    E-Mail: info@steiermark.com
    Internet: http://www.oststeiermark.at/

    Adresse

    8200 Gleisdorf


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