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    Zuletzt aktualisiert: 25.10.2008 um 19:46 UhrKommentare

    Zehn Hobbyköche kochten mit den Profis

    Zu viele Köche verderben den Brei? Mag sein. Aber die typisch steirischen Gerichte bekommen sie bestens hin.

    Foto © Schrei

    Es kocht, es dampft, es brutzelt. Und wie es riecht! Nach Schwammerlsuppe und frisch gebackenen Nusskipferln. Um den großen Herd in der Mitte der Küche drängen sich die Köche und Küchengehilfen. Wer da in welcher Funktion den Kochlöffel schwingt, kann man als Beobachter nicht so genau sagen. Irgendwie scheint jeder alles zu machen.

    Zum Lernen. Höchstens an der Schürze kann man erkennen, wer hier eigentlich wem in die Töpfe schaut: Die acht Damen und zwei Herren mit der dünnen Plastikschürze sind zum Lernen hier, im Gasthof Huber in Markt Hartmannsdorf. Über den Vorteilsclub der Kleinen Zeitung sind die begeisterten Hobbyköche aus dem Raum Gleisdorf, Feldbach und Fürstenfeld zum "Schmankerl kochen" gekommen.

    Typisch steirisch. Die Wirtsleute Traude und Karl Huber kochen gemäß der Tradition ihres Hauses mit ihren Schützlingen an diesem Nachmittag lauter typisch steirische und teils schon fast vergessene Gerichte - von der Schwammerl- und Klachlsuppe über Breinwurst und Krautstrudel bis hin zu Buchteln und Spagatkrapfen.

    Sterz und Rahmstrauben. "Wo ist mein Schwammerlsuppen-Chef? Das Supperl wäre zum Salzen und Verkosten", ruft Traude Huber durch die Küche. "Wo ist die Wurst-Dame? Da wären noch Würstel zu machen", ruft auch Wirt Karl Huber. Auf der Herdplatte rechts davon köchelt die Klachlsuppe vor sich hin. Daneben wird der Sterz zubereitet. Und auf der Herdplatte gegenüber wenden fleißige Küchenhelfer-Hände in einer Tour die Rahmstrauben in der Pfanne.

    Strudelkunst. Aber schon ist wieder alles anders. "Wer sehen will, wie man einen Strudelteig macht, bitte mitkommen!", ruft Marianne Ninaus, die Mutter von Küchenchefin Traude, und fast alle folgen ihr. "Da wird inzwischen alles anbrennen", schmunzelt eine der Damen, als sie rausgeht. Aber nein, die Küchenchefin hat doch alles unter Kontrolle. Was man von der Dame, die von Wirt Karl Huber zum ersten Mal einen Strudelteig in die Hand gedrückt bekommt, nicht sagen kann. "Schön abwechselnd, einmal links, einmal rechts, wie beim Walzer tanzen", scherzt Huber an der anderen Seite des Teiges. Gemeinsam ziehen sie den Strudelteig immer dünner aus. "Aha, so geht das", hört man da murmeln. Die Hobbyköche haben also doch noch einiges dazulernen können. Und - beim Essen dann - vor allem auch genießen.


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