Ampel soll Problem lösen
Im kommenden Jahr soll die Kreuzung in Gleisdorf an der B 54 mittels einer Ampelanlage entschärft werden. Jetzt geht es um die Finanzierung.

Foto © BreitlerDie gefährliche Kreuzung an der B 54 soll bereits im nächsten Jahr eine Ampelregelung erhalten
Bald soll es so weit sein: Die Kreuzung von der Hartbergerstraße und der B 54 in Gleisdorf - seit Jahren ein Unfallhäufungspunkt - wird entschärft.
"Es soll im nächsten Jahr eine Ampelregelung gebaut werden", informiert Gleisdorfs Bürgermeister Christoph Stark. "Unsere Untersuchungen und Simulationen haben ergeben, dass ein Kreisverkehr schlechter wäre als eine Ampellösung", sagt Andreas Kreminger von der Verkehrsabteilung des Landes. Ein neuer Kreisverkehr hätte aller Voraussicht nach den bereits bestehenden Kreis negativ beeinflusst.
Um tatsächlich im nächsten Jahr die neue Anlage bauen zu können, wird man im Herbst versuchen, das Projekt im Bauprogramm für 2011 unterzubringen. Dass sich auch Gleisdorf an den Kosten für die Ampelanlage beteiligen wird, schließt Bürgermeister Stark aus. "Mein Bedarf hält sich dabei in Grenzen, immerhin haben wir beim letzten Mal mitgezahlt", so Stark. Und immerhin bestehe für das Land eine gesetzliche Verpflichtung, dass sie diese Unfallhäufungsstelle beseitigt.
Weitere Ampeln
Bei der einen Ampelanlage alleine soll es jedoch nicht bleiben. So könnte laut Stark anstelle des bestehenden Kreisverkehrs eine Ampel kommen und die Nordausfahrt von Gleisdorf in die B 64 sowie Albersdorf Süd zu einer ampelgeregelten Kreuzung zusammengelegt werden. Das bestätigt auch die Verkehrsabteilung. "Aber zuerst müssen wir uns einmal ansehen, wie sich die neue Ampelanlage auswirken wird", so Kreminger.







