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    Zuletzt aktualisiert: 20.02.2010 um 00:02 UhrKommentare

    Die Navigation ist für Gleisdorf die erste Hürde

    Die Gleisdorfer Herren spielen am Samstag (15 Uhr) in der Aufstiegsrunde gegen Schwertberg/Perg/Ried - aber in Linz.

    Foto © GEPA/Sujet

    Vollste Konzentration ist am Samstag ab 15 Uhr bei den Gleisdorfer Volleyballern gefordert. Und das beginnt schon bei der Anreise, denn der erste Gegner in der Aufstiesgrunde zur ersten Bundesliga ist schwer zu lokalisieren. Der Name Spielgemeinschaft Schwertberg/Perg/Ried in der Riedmark verrät da schon einiges.

    Gespielt wird aber nicht wie üblich in der Bezirkssporthalle Perg oder in der Hauptschule Schwertberg. Nein, die Reise der Gleisdorfer führt sie am Samstag in die Diensterwegschule nach Linz, immerhin rund 30 Kilometer von den drei Orten der Spielgemeinschaft entfernt.

    Das hat zwei Gründe: Einerseits ist die Halle in Perg anderweitig belegt, andererseits bestreiten die Damen von Linz-Steg am Samstag ab 17 Uhr das erste Viertelfinale der Damen-Bundesliga gegen SVS Volley aus Wien. Und als Vorspiel müssen eben die Gleisdorfer gegen Schwertberg/Perg/Ried ran. "Die Linzer Halle kennen wir Gott sei Dank. Es ist uns aber vor einigen Jahren schon im Großraum Wien passiert, im falschen Ort gelandet zu sein", verrät Gleisdorf-Obmann Volker Brunschko.

    Der Kontakt nach Linz war für die "Schwert-Perger", wie sie sich nennen, rasch hergestellt. Sie hören nämlich auf das Kommando einer Trainerin. Und Eva Marko hat früher bei den Linzerinnen gespielt. Die Dreier-Spielgemeinschaft gibt es seit zwei Jahren. Heuer hat sie den Grunddurchgang der 2. Bundesliga West als Zweiter beendet und gilt als sehr kampfstarke Truppe, die im Cup erst im Halbfinale an Graz scheiterte. "Es wird wichtig sein, von Anfang weg Druck zu machen, damit ihre Kampfkraft nicht so zur Geltung kommt", sagt Brunschko. Neben den Langzeitverletzten Pacher und Hafner fällt am Samstag auch Johannes Lainer aus.

    RAIMUND HEIGL

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