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Einzelbewertungen & Kommentare
Der neue Vizebürgermeister von Voitsberg, ein meisterlicher, lupenreiner Multifunktionär.Fast eine halbe Seite lang in Voitsberg Aktuell die Posten und Bezugsquellenangabe. Unbedingt so weitermachen, solche Typen sind besondere "Bevölkerungslieblinge" auf Kosten der Steuerzahler und beim Abräumen, wo es nur geht..
Mit Voitsberg lei lei - geht es mit dem neuen Stadtrat weiter. Zuerst nachdenken dann reden und schon gar nicht schreiben. Walter 300 Arbeitsplätze. Es wird endlich Zeit, dass man sich seitens der SPÖ im Klaren wird, dass ein Kraftwerk mitten in der Stadt von der Bevölkerung nicht mehr toleriert wird. Wahlversprechungen von 300 Arbeitsplätzen mit Möchtegern-investoren sprich Pleitiers ist zuwenig, da sind mir Visionen ausser lei lei schon lieber.
Umweltbewusstsein mit Feinstaub versuchen so polemisch darzustellen, dazu gehört viel lei lei..
Voitsberg Aktuell: Erinnerungslücken Herr Neo-Vizebürgermeister der SPÖ? 300 Arbeitsplätze wurden der Bevölkerung mit einem fadenscheinigen Investor vorgejubelt? Die Möglichkeit in alternative Energien mit 300 Arbeitsplätzen vorzuschlagen war richtig. Wo blieben denn Ihre Aktivitäten? Ausser für die Energielobby sich stark zu machen - auch hier blieb es bei einem kläglichen Versuch , denn Sie saßen ja an der Quelle als Angestelltenbetriebsrats-Vorsitzender im Verbund. .Der Bevölkerung einreden zu wollen aus dem Schornstein kommt Dampf : Dampf kommt wo anders her - lei lei.
Voitsberg aktuell: aktueller geht es nicht Herr Neo-Vizebürgermeister der SPÖ. Auf sieben Sessel sitzt es sich gleichzeitig gut, wenn dies auch noch mit Angestelltenverhältnissen abgesichert und mit Entschädigungen verbunden sind.. Um der Verteilungsgerechtigkeit gerecht zu werden, müssten Sie schon einige Sessel abgeben. Es ist mir schleierhaft wie man so viele Funktionen gleichzeitig ausüben kann ohne auch nur eine zu vernachlässigen. Lei lei
Leider sollte Neo-Stadtrat Blumauer "Narrisch Guat" und Stadtratsaufgaben unterscheiden können. Ansonsten könnte er nicht einen solchen Blödsinn im letzten "Voitsberg Aktuell" verzapfen - Wo sind die 300 Arbeitskräfte - Walter. Herr Stadtrat, seriöse Politik sollte auf Ralität beruhen und nicht auf Faschingsgags basieren. Wie kann auch nur auch der geringste Ansatz von Zukunftsprojekten mit Schaffung von Arbeitsplätzen in Angriff genommen werden, wenn eine Wiederinbetriebnahme von ÖDK III noch immer nicht vom Tisch ist. Hat das Blödelimage schon das gesamte Gehirmpotential erreicht !
Studien zeigen einen zukünftigen Weg ohne ÖDK III. Die erforderliche Vorarbeit wurde geleistet. Mit Blödelei, beschränkten Zukunftsvisionen und seichtem Narrisch Guat Gagniveau durch Stadträte werden sich kaum wirtschaftliche Perspektiven eröffnen. Machen Sie weiter so, Herr Neostadtrat - langsam können Sie nur mehr selber über Sie grinsen. Eine Basis für eine gedeihliche, zukünftige Entwicklung unserer Region wird mit einem solchen Geistesniveau nicht gelegt.
Es wäre höchst an der Zeit und würde Ihrer Seriösität Herr Neostadtrat sehr positiv anzurechnen sein, wenn sie die veröffentlichte Aussage in der letzten Voitsberg Aktuell Ausgabe revidieren und dementsprechend richtigstellen würden. Vorallem würde es Ihrem Image sehr förderlich sein, Ihre konstruktive Mitarbeit für eine erfreuliche Zukuntsentwicklung anzubieten.
Die Bestellungen zum Vicebgm; Stadtrat und Gemeinderat am 18.1.2012 kann nur mit Parteiideologie zu erklären sein. Dampf kommt aus dem Schornstein, Unterhalter allein wird wohl nicht genügen um die Interessen der Bevölkerung zu vertreten und drittens jemand in den Gemeinderat zu berufen, der die ÖDKgegner (immerhin 49% lt. einer Umfrage von A-TEC) zum Abwandern auffordert, ist eine mutige Entscheidung.Keine Oppositionspartei hat Ihre Stimme für die neuen Bestellungen abgegeben. Gratulation.
Mit Aktenvermerk GZ: 11.0-22/2003 vom 17.11 2011 behauptet die BH-Voitsberg sinngemäß, dass das Landesstraßenverwaltungsgesetz auf Gemeindestraßen nicht anwendbar sei.
Diese Behauptung ist falsch!
Der § 1 (1) des Steiermärkischen Landesstraßenverwaltungsgesetzes ordnet an, dass dieses Gesetz auf alle öffentlichen Straßen mit Ausnahme der Bundesstraßen anzuwenden ist.
Frage BH Voitsberg oder Gemeinde ?In der Siedlung wo ich wohne soll in einer Kurve eine Straße gebaut werden ohne Nachbar anhörung, auf meine Anfrage auf der BH-Voitsberg ob die Straße der Verkährsordnung entspräche wurde mir gesagt das dies Gemeinde sache wäre und laut GKB mit der Gemeinde schon abgesägnet wäre. Der Grund für die Straße gehört der Siedlungsgenossenschaft Köflach auf Bärnbacher Boden, der Anschliesende Gemeinde Voitsberg die Baugründe errichten will, auf dem GKB -Bergbau Wald steht und in Umwidmung steht. Mit den Straßenbau soll demnächst begonnen werden. Frage: habe ich als Anreiner das recht dies Prüfen zulassen ob die Straße der Verkährsordnung entspricht und von wem ? weiteres ist ein einspruch möglich und wär ist jetzt wirklich zuständig ? Danke
Die Schließung der Volksschule II in einer Ruck-Zuck-Aktion ist einfach ein Skandal. Weder Lehrer noch Eltern werden informiert. Es gibt kein Konzept für das nächste Schuljahr, alle Beteiligten sind unzufrieden. Das Wohl der Kinder ist unseren Gemeindepolitikern scheinbar egal.
Eine Vorzeigeschule wie diese wird einfach zugedreht - ein Skandal.
Mich wundert es nur, dass sich niemand zu Wort meldet. So geht man doch mit Kindern und Eltern nicht um: Schulanmeldung in zwei Schulen obwohl der Schulerhalter schon weiss, dass es im Herbst nur noch eine Schule geben wird. Wäre es nicht ehrlicher gewesen die Eltern zu informieren und nicht über Zeitungsartikel so wichtige Entscheidungen mitzuteilen?
Im grunde genommen spart man sich einen direktor posten ein, die richtungen muco und sport bleiben, also warum die aufregung. und ja ich hab auch ein kind das die sport besucht.
Eine Traum-Stellungnahme von Bgm. Meixner : "Damit ist das ÖDK III als Kraftwerk für fossile Brennstoffe Geschichte....." Es ist nur zu hoffen, dass diese Aussage auch hält, wenn eventuell ein neuer Investor Interesse zeigt. Bei konsequenter Ablehnung einer Wiederinbetriebnahme ÖDK III durch die Standortgemeinde Voitsberg wird kaum ein Investor unbedingt in einen Kraftwerksbetrieb investieren wollen. Unsere Region hätte bei Verhinderung der Wiederinbetriebnahme beste Zukunftschancen.
Unverständlich das weitere Beharren auf eine Wiederinbetzriebnahme mit Steinkohleverfeuerung. Kann die Politik sich nicht einmal selbst korrigieren. Der Kernraum könnte ohne ÖDK-KW Betrieb Visionen für unsere Zukunft entwickeln und auch umsetzen.
Ein Schönredner und ein absolut der Realität agewandter Investor hat versucht mit 200 Arbeitsplätzen der Bevölkerung eine Wiederinbetriebnahme mit Kompetenzzentrum vorzugaukeln. Der Rest ist bekannt: " Zahlungsunfähigkeit." Nun wäre es aber höchst an der Zeit, dass unser Bgm. sich gegen dieses Projekt mit "Nein zu ÖDK3" ausspricht und zwar in Form einer Pressemeldung um mit den Bgmern von Köflach und Bärnbach an einem Strang zu ziehen.
Köflach erweckt Hoffnungen mit seinen Visionen für die Zukunft ! Um nicht die kompletten Sympathien zu verlieren, müsste Voitsberg den Schritt - keine Wiederinbetriebnahme mehr von ÖDK 3 mit Steinkohleverfeuerung vorgeben ! Damit würden die Menschen wieder Vertrauen für eine hoffnungsvolle Zukunft gewinnen ! Wann wird dies endlich geschehen !
Köflach erweckt Hoffnungen mit seinen Visionen für die Zukunft ! Um nicht die kompletten Sympathien zu verlieren, müsste Voitsberg den Schritt - keine Wiederinbetriebnahme mehr von ÖDK 3 mit Steinkohleverfeuerung vorgeben ! Damit würden die Menschen wieder Vertrauen für eine hoffnungsvolle Zukunft gewinnen ! Wann wird dies endlich geschehen !
Das jahrelang versprochene Kompetenzzentrum des hochgejubelten ÖDK Investors ist Legende. Es wäre höchste Zeit, dass sich die Mehrheit des Voitsberger Stadtrates gegen die Wiederinbetriebnahme mit Steinkohlebefeuerung von ÖDK aussprechen würde. Unverantwortlich wegen der geringen Arbeitsplätze, davon mit größter Wahrscheinlichkeit ein Großteil EU-Bürger aus Billiglohnländer die Zukunftschancen unserer Region verspielen. Man kann nur hoffen Herr Bgm. Meixner wird diesen Schritt den Menschen in aller Öffentlichkeit bekanntgeben !
Voitsberg verändern müsste ganz "Oben" beginnen!
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