Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
20. Juni 2013 06:39 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Rochaden und "Hitzeträume" Eine Schwerpunktwoche zu Kindersicherheit Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Nachrichten aus Voitsberg und Umgebung Nächster Artikel Rochaden und "Hitzeträume" Eine Schwerpunktwoche zu Kindersicherheit
Zuletzt aktualisiert: 28.06.2012 um 19:53 UhrKommentare

"Sehr gut" für Spitalsgesellschaft

1,3 Milliarden Euro aufgewendet, 928.000 ambulante Patienten: interessante Bilanz der Krankenanstaltengesellschaft. Österreich-Vergleich zeigt: Steirer hatten Kosten am besten im Griff.

Die KAGes-Vorstände Petra Kohlberger,  Werner Leodolter, und Ernst Fartek,

Foto © Kages/ZenzDie KAGes-Vorstände Petra Kohlberger, Werner Leodolter, und Ernst Fartek,

Reformen, Sparpakete und Großbaustellen: In überaus bewegten Zeiten legt die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (Kages) eine sehenswerte Bilanz vor. Sowohl in den Ambulanzen als auch bei der stationären Betreuung haben die Patientenzahlen weiter zugenommen. Steigern konnten sich aber auch die Tageskliniken - und bei dem Messwert für eine effiziente Versorgung, der "durchschnittlichen Verweildauer" gelang es, von 6,1 auf 5,8 Tage herunterzukommen. Der Aufwand insgesamt hat im Vorjahr 1,3 Milliarden Euro betragen. Mit 16.665 Beschäftigten ist man der größte Arbeitgeber des Landes (siehe Info).

Stolz sind die drei Vorstände Werner Leodolter, Petra Kohlberger und Ernst Fartek auf ein "Sehr gut" des Bundes. Konkret: Der steirische Spitalserhalter konnte "im österreichweiten Vergleich mit knapp acht Prozent die geringste Kostensteigerung in den Jahren 2008 bis 2010 zu erzielen", schildert der Vorstand. Zum Vergleich: Der Österreich-Durchschnitt beträgt 13 Prozent. Niederösterreich, Salzburg oder Oberösterreich liegen bei der Kostensteigerung noch darüber.

Leodolter und Team wissen: Dass die Kages so gut abgeschnitten hat, ist den Mitarbeitern zu verdanken: "928.015 ambulante und 270.811 stationäre Patienten wurden von ihnen behandelt und betreut", so der Vorstand. Dass dieser keinen Gang zurückschalten kann, ist bekannt. Die Gründe sind mannigfaltig: Im Zuge der Gesundheitsreform soll noch heuer die Spitalsfinanzierung unter Bund, Ländern und Sozialversicherungen neu geregelt werden. Außerdem wird das neue steirische Doppelbudget 2013/2014 ausverhandelt und für den Spitalsbereich der finanzielle Spielraum sicher nicht größer. Kein Wunder, dass der "Regionale Strukturplan Gesundheit" erneuert wird. Im Rampenlicht steht Graz: Noch vor dem Sommer will Gesundheitslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder (ÖVP) mit den Ordensspitälern vereinbaren, in welcher Form sie im LKH West einsteigen.

Außerhalb der Landeshauptstadt sind Mariazell und Voitsberg für die Spitalsmanager eine Herausforderung: Wie berichtet, wird die Gynäkologie des weststeirischen Spitals geschlossen. Und im Wallfahrtsort kommt für den stationären Betrieb das Aus - man richtet eine ambulante Erstversorgung ein. Längst nicht abgeschlossen sind die Bauarbeiten im Rahmen von "LKH 2020".

THOMAS ROSSACHER

Gemeindewetter

  • Donnerstag, 20. Juni 2013
    • Min: 18°C
    • Max: 33°C
    • Nsw.: 10%
    Sonnig
  • Freitag, 21. Juni 2013
    • Min: 16°C
    • Max: 31°C
    • Nsw.: 5%
    Sonnig
  • Samstag, 22. Juni 2013
    • Min: 15°C
    • Max: 30°C
    • Nsw.: 20%
    Wolkig
Dreitagesprognose aufs Handy!
SMS mit WETTER 8570 an 0900 872 872. 0,30 €/SMS


Babys aus der Gemeinde

Hochzeiten/Jubiläen

Leserfotos aus der Gemeinde

Treten Sie mit uns in Kontakt!

 
 
Sie haben auch eine Meldung? Werden Sie Leser-Reporter und schicken Sie uns Ihre Texte!
 

Wallpaper

 

Todesanzeigen

Todesanzeigen aller steirischen Bezirke.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang