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    Zuletzt aktualisiert: 04.04.2012 um 15:50 UhrKommentare

    Strenge Auflagen für Osterfeuer

    Wegen der Trockenheit gilt zu Ostern heuer in der Nähe von Wäldern ein Feuer-Verbot. Die Strafen sind saftig und reichen bis 7270 Euro.

    Foto © Sabine Hoffmann

    Ein generelles Verbot ist es letztlich nicht geworden, doch für Osterfeuer gelten heuer wegen der Trockenheit in der Steiermark noch strengere Auflagen als sonst. Darauf hat sich die Katastrophenschutzabteilung des Landes am Mittwoch mit den Bezirkshauptmannschaften geeinigt.

    Leicht entzündlich

    Wie berichtet, sind in den südlichen Landesteilen aufgrund der ausgebliebenen Regenfälle die Wald- und Wiesenflächen leicht entzündlich. Entsprechend besorgt blicken die Behörden dem Karsamstag entgegen. Sogar ein generelles Verbot der Brauchtumsfeuer wurde erwogen. Jetzt steht fest: Graz bleibt der einzige Bezirk, in dem Osterfeuer untersagt sind (aus Feinstaubgründen), in den meisten anderen Regionen ist aber ein höherer Abstand zu Wäldern einzuhalten.

    Im Detail: In den beiden Bezirken Liezen und Bruck an der Mur gibt es keine Einschränkungen, es gelten die üblichen Auflagen für Brauchtumsfeuer. Die beiden Bezirkshauptmannschaften Leibnitz und Voitsberg wollen erst am Donnerstag entscheiden, ob sie strengere Vorschriften erlassen. In allen restlichen Bezirken gilt: Im "Gefahrenbereich von Wäldern" ist Abheizen verboten. Wie groß der Sicherheitsabstand genau sein muss, hänge von der Größe des Feuers und der Windrichtung ab, sagt Forstreferatsleiter Heinz Lick.

    In die Praxis übersetzt: "Viel unter 100 Meter neben einem Wald sollte man besser kein Feuer machen", sagt Michael Miggitsch von der Katastrophenschutzabteilung. Die Strafen sind übrigens saftig und reichen bis 7270 Euro. "Wer sich also nicht sicher ist, sollte heuer lieber die Finger vom Feuer lassen", appelliert Lick.

    GÜNTER PILCH

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