Tiere vor die Kamera
Es geht nicht darum, Haustiere zu vermenschlichen oder sie zu dressieren, sondern um ihre animalischen Eigenheiten: Gefragt sind tierisch gute Geschichten und Fotos.

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Heute ist ihr Tag, morgen werden sie in Maria Lankowitz gesegnet: Tiere brauchen den Schutz des Menschen. Und Menschen schmunzeln über die Faxen, die Tiere machen.
So hat ein Kater namens Lenzerl, resche sechs Jahre alt, eine Vorliebe: Er schaut sich gern Tierfilme im Fernsehen an. Und wenn's für ihn so richtig interessant wird, merkt man das an seiner Körpersprache. Lenzerl sitzt dann so angespannt vor dem Bildschirm, dass man meinen möchte, es wird ein Mäusekrimi erster Klasse gezeigt.
Lassy, eine Berner Sennenhündin, meidet hingegen das TV-Gerät und widmet sich lieber ihrer Freundin, der Katze Luna. Der Hund teilt sogar die Hütte mit ihr. Und nachts darf Luna auf Lassys Bauch schlafen.
Dann gibt's noch die Geschichte von Hansi, dem Wellensittich, der bezüglich Hygiene recht extravagant ist. Baden will Hansi nämlich nur in einem Salatblatt. Steht beziehungsweise liegt das knackige Grünzeug nicht zur Verfügung, vernachlässigt er die Körperreinigung total.
Chester nimmt sich jedoch Zeit für das Säubern von Pfoten, Bauch und Ohren. Er sucht sogar die Toilette auf. Allerdings nur, um dort Klopapier abzurollen und zu zerreißen.
Wer ein Haustier hat, kennt sicherlich viele solcher Geschichten. Leserinnen und Leser der Kleinen Zeitung sollen sie erzählen und Fotos dazu an die Voitsberger Redaktion der Kleinen Zeitung schicken.
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FAKTEN
Veröffentlichung. Haustiere können launenhaft oder lustig sein: Wer Streiche oder Eigenheiten seines Lieblings in der Weststeier-Ausgabe der Kleinen Zeitung veröffentlichen möchte, hat dazu Gelegenheit. Fotos und kurze Schilderung bitte bis spätestens 31. Oktober an voired@kleinezeitung.at, Kennwort "Haustier" einsenden.







