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    Zuletzt aktualisiert: 17.07.2010 um 20:16 UhrKommentare

    Babyboom bei Meister Adebar

    Auch heuer hat sich wieder eine Storchenfamilie für den Horst im Köflacher Zentrum entschieden: Mit vier Jungen ist man im Bezirk Spitzenreiter.

    Zumindest was den Storchennachwuchs betrifft, scheint die Stadtgemeinde Köflach ein besonders fruchtbarer Ort zu sein. Denn im Horst, der sich auf dem Kamin des Apothekenhauses befindet, sitzen heuer vier stattliche Jungstörche.

    "Der Köflacher Horst ist in diesem Jahr jener mit dem meisten Nachwuchs. In Stallhofen wurden drei Junge gesichtet", berichtet Storchenbetreuer Anton Plaschzug, der seit fast 30 Jahren für die Bezirke Voitsberg und Deutschlandsberg sowie das südwestliche Grazer Umland zuständig ist. Gebaut wurde der Köflacher Horst 1988 von der Freiwilligen Feuerwehr. In den vergangenen acht Jahren konnte Plaschzug dort insgesamt 32 Jungstörche zählen. "Das ist wirklich sehr viel. Besonders erfreulich ist, dass sich heuer alle vier Storchenkinder gleich gut entwickelt haben und kräftig sind", betont Plaschzug und ergänzt: "Anscheinend ist das Nahrungsangebot in Köflach so gut." Dass der gesamte Nachwuchs überlebt, ist leider nicht immer selbstverständlich.

    "Manche Jungstörche stürzen aus dem Nest. Bei starkem Regenfall kann sich der Horst, weil er relativ dicht ist, binnen kürzester Zeit mit Wasser füllen und die Küken ertrinken hilflos. In Bärnbach ist auf diese Weise heuer der Nachwuchs umgekommen", berichtet Plaschzug. Insgesamt gibt es im Bezirk Voitsberg sieben Horste, außer Köflach sind jene in Stallhofen und Mooskirchen besetzt. "In Krottendorf sind die Störche heuer sehr spät gekommen. Bubendorf ist heuer leer geblieben, ebenso Ligist", weiß Plaschzug, der in Bezug auf seine Storchenbeobachtungen auch Unterstützung aus der Bevölkerung bekommt. "Bei jedem Horst habe ich eine Kontaktperson, die ein Tagebuch führt", so Plaschzug. In Köflach hat das Andrea Schober übernommen, die von ihrem Fenster aus einen perfekten Blick auf das Nest hat. Schober kontrolliert, wann der Horst zum ersten Mal besetzt ist, ob es Kämpfe gibt und wie viel Junge auf die Welt kommen.

    In den kommenden Tagen werden die Köflacher Jungstörche wahrscheinlich ihre ersten Flugversuche starten. "Die Eltern werden sie nicht mehr länger füttern, also müssen sie den Horst verlassen und selber auf Nahrungssuche gehen", so Plaschzug.

    CHRISTIANE FRÜHWIRTH

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