Premierensieg von Jürgen Mörth
AUTOCROSS. Ende gut, alles gut. Unter diesem Motto verlief für Jürgen Mörth der zweite Staatsmeisterschaftslauf in dieser Saison in Hollabrunn. Im Semifinale machte der Voitsberger vom MSC Weststeiermark noch Bekanntschaft mit dem Defektteufel. Die Elektronik in der Motorsteuerung spielte völlig verrückt und zwang Mörth, den Finallauf aus der letzten Startreihe in Angriff zu nehmen. "Wir haben uns nach dem Semifinale schon mit dem Schicksal abgefunden", erzählt Vater Bernd Mörth. Sein Sohn rollte das gesamte Feld von hinten auf und feierte nach drei Stockerlplätzen im Vorjahr seinen ersten Sieg. "Es hat geschüttet wie aus Eimern, aber Jürgen ist gefahren wie auf Schienen", sagt Bernd Mörth stolz. Jetzt laufen die Vorbereitungen für das Heimrennen in Voitsberg/Lobming am 19. und 20. Juni.








