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    Zuletzt aktualisiert: 27.03.2010 um 20:30 UhrKommentare

    Bienen fliegen zu Medaillen

    Ein Voitsberger Hobby-Imker konnte sich wieder gegen starke Konkurrenz durchsetzen.

    Schon seit Jahren ist der Voitsberger Hobby-Imker Karl Edler Stammgast bei der "Ab Hof-Spezialmesse für bäuerliche Direktvermarkter" in Wieselburg, um dort seinen Honig von einer strengen Fachjury des Österreichischen Imkerbundes bewerten zu lassen. Und seit Jahren kehrt Edler mit Prämierungen für seinen Honig nach Hause zurück.

    Auch heuer heimste der Voitsberger Pensionist wieder drei Medaillen ein. Je eine "Goldene" für den "Waldhonig I" und den "Waldhonig II" sowie eine Silbermedaille für den "Waldhonig III". Außerdem wurde Edler noch eine besondere Auszeichnung für seinen Honig zuteil: Der Steirische Landesverband für Bienenzucht bestätigt dem Bienenvater aus dem Tregisttal, das sein Produkt in der Kategorie "Wald- und Blütenhonig" unter die "Top 5" der Steiermark gereiht worden ist. "Dabei gibt es keine Platzierung, lediglich die fünf besten Sorten erhalten dieses Prädikat", freut sich Edler.

    Durchsetzen

    Besonders stolz ist der ehemalige Rot Kreuz-Dienststellenleiter darauf, dass "ich als Mini-Betrieb mit meinen 15 Stöcken gegen große Imkereinen bestehen und mich durchsetzen konnte". Das Geheimnis seines Erfolges hat nichts mit irgendwelchen großartigen Besonderheiten zu tun: "Geduld braucht man, denn der Honig muss ganz reif sein, bevor man ihn schleudert", verrät Edler eines seiner Imker-Geheimnisse bekannt.

    Für den Waldhonig bringt der Voitsberger seine Bienenvölker in die Waldgegenden von Geistthal. Den Blütenhonig-Anteil holen sich die Bienen im angrenzenden ehemaligen Bergbaugelände in Zangtal. Dort gedeiht eine große Artenvielfalt an Gräsern und Sträuchern, die Gräser werden nicht schon vor der Blüte abgemäht.

    Jetzt schlüpfen die Bienen bereits wieder aus ihren Stöcken. Die teilweise extrem kalten Monate Feber und März bringen es mit sich, dass heuer die Brut erst später eingesetzt hat. "Möglicherweise kommt es dadurch, dass weniger Bienen im Stock vorhanden sind, auch zu einem geringeren Ertrag" meint Edler. "Abgerechnet wird allerdings erst nach der Ernte."

    KARL MAYER

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