Hausbesuche kaum nötig
Pflegebedürftige nutzten zum Großteil Briefwahl
Mehr als 300 Wahlkarten wurden in der Stadtgemeinde Voitsberg abgegeben. "Die Variante der Briefwahl war heuer neu", erklärte Hans-Peter Mocheritsch, der in Voitsberg für die Organisation der Wahlen verantwortlich war. Eine Vertrauensperson konnte für die betroffenen Person die Wahlkarte abholen. "Ausgefüllt wurden die Wahlkarten dann in die versiegelte Urne geworfen", so Mocheritsch. In Köflach wurden 322 Wahlkarten abgegeben. "Bei uns ist heuer kein Hausbesuch nötig gewesen", berichtete Werner Halper, der für die Wahlabwicklung verantwortlich war. In Bärnbach nutzten 240 Personen die Möglichkeit der Wahlkarte. "In 40 Fällen muss die ,fliegende Wahlbehörde' Hausbesuche machen", erklärte Bernd Osprian.









