Gelungene Feuerwehrübung nach Schreckensszenario
Zusammenarbeit zwischen Einsatzorganisationen klappte bestens bei großer Übung in Mooskirchen.
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Glücklicherweise handelte es sich nur um eine Übung: In Mooskirchen kam es zu einem Werkstättenbrand, bei dem Menschen zu retten waren. Und fast gleichzeitig ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Lenker von der Straße abgekommen war und sich ein Holzpfahl durch die Windschutzscheibe und in weiterer Folge in den Bauch des Lenkers gebohrt hatte. Zudem war einem Verletzten ein Unterarm abgetrennt worden. Bei der Schlussbesprechung nach der Übung konnten die Einsatzleiter Erwin Draxler und Philipp Müller eine positive Bilanz ziehen. Die Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen - FF Mooskirchen mit 35 Mann, Rotes Kreuz Voitsberg und Lieboch sowie Rettungshundebrigade - funktionierte bestens.










