Mörth ist im Finale stehen geblieben
Beim siebenten Autocross-Staatsmeisterschaftslauf im niederösterreichischen Lohn hatte Jürgen Mörth ein Deja-vu-Erlebnis.

Foto © Pauritsch
Bis zum Finale dominierte der 21-jährige Newcomer neuerlich das Geschehen. Als die Ampel im alles entscheidenden Lauf auf grün schaltete, blieb Mörth Junior jedoch stehen. "Wir sind nicht wirklich vom Glück verfolgt. Der Buggy hatte im Finallauf irgendein elektronisches Problem", hadert Papa Bernhard Mörth mit Schicksal. In diesen Tagen wird der Hayabusa-Buggy bis zur letzten Schraube zerlegt, damit das Mörth-Team beim nächsten Rennen in Hollenbach (27. September) endlich aufs Siegerpodest zurückkehrt.







