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    Zuletzt aktualisiert: 23.06.2009 um 17:40 UhrKommentare

    Löcher in der Landstraße

    Die Landesstraße 346 ist in einem grausigen Zustand: Der Bürgermeister von St. Martin bemüht sich schon seit Jahren um eine Sanierung.

    Die Straße in St. Martin muss dringend saniert werden

    Foto © APADie Straße in St. Martin muss dringend saniert werden

    Erzherzog Johann schrieb am 19. April 1858 in sein Tagebuch: "...aber einen furchtbaren Weg bis Köflach, schlecht bis Voitsberg...". Dieselbe Beschreibung würde der Prinz auch heute noch eintragen, müsste er von St. Martin nach Köflach fahren. Seit Jahren präsentiert sich die Landesstraße 346 auf einigen Teilstücken nämlich in einem desolaten Zustand, einer Kraterlandschaft ähnlich. Schlaglöcher, Vertiefungen und zerfranste Asphaltdecken machen den Pendlern das Autofahrer-Leben schwer, Stoßdämpferfabrikanten hingegen würden die Strecke loben.

    Gefahr für Radfahrer. Seit Jahren bemüht sich St. Martins Bürgermeister Johann Hansbauer um eine Sanierung. "In einem mit Fotos unterlegten Brief machte ich Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder im Frühjahr nochmals auf diese Misere und auch auf mögliche Haftungsklagen aufmerksam", schildert der Bürgermeister. "Für Radfahrer ist dieser Straßenbelag regelrecht bedrohlich."

    Sanierung soll kommen. Vom Büro der Landesrätin kam bald Antwort. Der Sache werde Dringlichkeit bescheinigt, hieß es, der Ausbau forciert. "Kurz darauf erhielt ich ein Schreiben von der Fachabteilung 18a, dass die Sanierung eines Abschnittes vorgezogen werde", so Hansbauer. Der eine Kilometer, der noch heuer generalsaniert werden soll, liegt - von Köflach kommend - zwischen der Einfahrt in den Wald und der Spitzkehre. "Der Abschnitt ist der schäbigste", weiß der Bürgermeister. Mit dieser Zusage ist für Hansbauer die Angelegenheit aber noch nicht abgeschlossen, denn auch in Richtung Edelschrott gibt es eine Reihe von desolaten Straßenabschnitten.

    Mit Umwegen zu rechnen. Im Zuge der Baumaßnahmen wird es in dem erwähnten Bereich zwischen Wald und Kehre zu Straßensperren kommen. Hansbauer: "Einige Kilometer Umweg müssen unter Umständen in Kauf genommen werden."

    KARL MAYER

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