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    Zuletzt aktualisiert: 17.06.2009 um 17:05 UhrKommentare

    Glühende Fans decken sich mit Birnen ein

    Händler im Bezirk Voitsberg dürfen sich wegen der steigenden Nachfrage freuen: Derzeit sind 100 Watt-Birnen, die ab September nicht mehr zu haben sind, das Objekt der Begierde.

    Kunden bestellen sich die gute alte Glühbirne auf Vorrat

    Foto © AP/KnippertzKunden bestellen sich die gute alte Glühbirne auf Vorrat

    Im eigenen Haushalt stellt man die Dinge, die selten gebraucht werden, hoch oben hin, weil man sich nicht oft nach ihnen strecken muss. Bei Manfred Kaspar in Voitsberg sind derzeit in den höheren Regalen die Energiesparlampen gelagert. Denn in dem Elektrogeschäft müssen vor allem die 100 Watt-Birnen griffbereit sein.

    Hamsterkäufe. "Rein gefühlsmäßig würde ich sagen: Es sind in der Mehrzahl ältere Personen, die vorsorgen und Glühbirnen kaufen", so Kaspar. Eine Kundin habe sich zum Beispiel einen ganzen Korb voll packen lassen, allerdings quer durch das Watt-Beet und nicht nur die 100er, die es schon ab Herbst nicht mehr geben soll.

    Kein Einzelfall. Allerdings sei die vorsorgende Käuferin kein Einzelfall: "Seit die Medien verstärkt über den Wechsel zur Energiesparlampe berichten, ist die Nachfrage stark gestiegen", erklärt Kaspar, der fünf Mal mehr Birnen ordern musste als in der Vergangenheit. Und weil man bei den Glühbirnen nicht auf ein Ablaufdatum zu schauen braucht, decken sich Käufer auf Vorrat auch mit anderen Watt-Stärken ein.

    Kunden unsicher. Kaspar erfährt auch einiges über die Bedenken der Kunden, wie zum Beispiel, dass Energiesparlampen nicht in flache Leuchten passen. Und er geht mit Käufern konform, die sich ein schönes, altes Stück nicht unansehnlich machen lassen wollen: "Kompliziert dürfte es in Zukunft bei Kerzenbirnen werden, die man für Luster braucht", so der Voitsberger Kaufmann.

    Andere Optik. Das bestätigt auch Siegfried Bretterklieber, bei den Voitsberger Stadtwerken für den Verkauf zuständig: "Erstens muss man bei einem Luster alle Birnen austauschen. Und zweitens ist die Optik trotz der einheitlichen Bestückung eine ganz andere." Bretterklieber hat übrigens selbst vorgesorgt und rund 300 Prozent mehr Glühbirnen bestellt als üblich. Er rechnet nämlich damit, dass das richtig große Vorsorgen erst beginnt.

    Verstärkte Nachfrage. "Vor allem 60er- und 100er-Birnen werden seit einigen Wochen verlangt", hat sich Romana Hohl schon auf die verstärkte Nachfrage eingestellt. Im Elektro- und Installationshandel von Stefan Baudendistel in Köflach verkauft sie "ungefähr drei Mal mehr" Stück als vor Bekanntwerden des Birnenwechsels.

    LYDIA LASUTSCHENKO

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