Voitsberg ging im Dauerregen unter
1:5-Niederlage der Regionalligamannschaft aus Voitsberg gegen Bundesligist Kapfenberg.

Foto © GEPAWerner Gregoritsch war zufrieden
Zufrieden war Werner Gregoritsch nach dem 5:1 des SV Kapfenberg am Kunstrasen im Test gegen Voitsberg. "Brav gespielt, der Klassenunterschied war klar erkennbar." Der KSV spielte bei strömendem Regen je 45 Minuten mit zwei unterschiedlichen Blöcken, nur vier Kicker spielten durch.
2:0-Führung. Michael Liendl und Mucki Wieger sorgten für eine 2:0-Führung. Daniel Truppe schaffte mit dem Pausenpfiff den Anschlusstreffer für den Tabellenzweiten der Regionalliga, bei dem mit Mario Karner auch ein Ex-Kapfenberger zu Werke ging. Nach der Pause war es der Lankowitzer Bernd Bernsteiner, der zwei Mal aus kurzer Distanz abdrückte, Domique Taboga köpfelte nach Siegl-Corner zum 5:1 ein. Voitsberg-Keeper Daniel Triebl wurde von seinen Vorderleuten öfters im Stich gelassen. Ein Lattenschuss und ein vergebener Elfmeter (Liendl) hätten auch für einen höheren Sieg des KSV sorgen können.
ASK-Voitsberg-Trainer Hans Kießner ist trotz der klaren Niederlage mit der Leistung nicht ganz unzufrieden und erläutert warum: "Nicht nur Kapfenberg musste auf einige Stammspieler verzichten. Auch bei uns sind mehrere Kicker aus der zweiten Mannschaft zum Einsatz gekommen. Wegen der harten Trainingseinheiten in den letzten eineinhalb Wochen fehlte es uns außerdem an Kraft und Spritzigkeit. Das Resultat ist für mich zurzeit Nebensache." In den nächsten 14 Tagen gilt es für Eccher, Hiden & Co. Kondition zu tanken. Erst dann rückt wieder das runde Leder in den Vordergrund. Der nächste Test steigt morgen gegen die Gratkorn Amateure. Und Transfers? Laut Kießner ist kein Neuling im Anrollen.








