Nach den Auftritten ein Lied anstimmen
Vielseitig und flexibel: die "Jagdhorn- und Weisenbläsegruppe mit Stallhofener Dreigesang".

Foto © PrivatJagdhorn- und Weisenbläsegruppe mit Stallhofener Dreigesang
Natürlich staunt das Publikum, wenn wir fünf Männer in drei unterschiedlichen Formationen auftreten", schmunzelt Klaus Friedrich von der "Jagdhorn- und Weisenbläsergruppe Södingtal mit Stallhofener Dreigesang". Begonnen hat es im Jahre 1981, als die "Jagdhornbläsergruppe Södingtal" gegründet wurde. 1988 wurde der "Stallhofener Dreigesang" ins Leben gerufen. Der setzt sich aus Hans Jantscher, Hans Vötsch und Klaus Friedrich zusammen.
Während Hans Vötsch nur bei den Sängern mitwirkt, sind die beiden anderen gemeinsam mit Karl Pichler und Alexander Reinprecht auch bei den "Jagdhorn- und Weisenbläsern Södingtal" aktiv. "Die Anlässe, zu denen wir als Jagdhornbläser auftreten konnten, waren eher dünn gesät. Denn jagdliche Ereignisse mit musikalischer Umrahmung gibt es fast nur im Herbst", erzählt Friedrich. Also beschloss man, die Instrumente zu wechseln und zusätzlich als Weisenbläsergruppe zu musizieren: anfangs nur in der Besetzung mit zwei Flügelhörnen (Karl Pichler und Alexander Reinprecht) und einem Bassflügelhorn beziehungsweise einer Posaune (Klaus Friedrich). "Wir konnten dann Hans Jantscher überzeugen, im Alter von 60 Jahren noch den großen Bass zu erlernen", so Friedrich. "Bereits nach einem Jahr hatten wir unsere ersten Auftritte als Quartett."
Geprobt wird wöchentlich im Jägerheim: "Wir musizieren nicht nur zusammen, wir verstehen uns auch sonst gut. Gerade in kleinen Gruppen ist die Freundschaft und Kameradschaft Grundvoraussetzung", erklärt Klaus Friedrich. Und das merkt man auch nach Auftritten, "denn das Publikum wartet schon darauf, dass wir anschließend beim Zusammensitzen noch einige Lieder anstimmen".









