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    Zuletzt aktualisiert: 13.06.2012 um 10:53 UhrKommentare

    "Wie zwei Schlaftabletten"

    Kein gutes Haar lässt Bürgermeister Siegfried Steurer an der letzten Besprechung in der BH Voitsberg über Zusammenlegungen.

    Bürgermeister Siegfried Steurer aus Salla will nicht mit der Stadt Köflach und deren Schulden fusioniert werden

    Foto © Andrea KratzerBürgermeister Siegfried Steurer aus Salla will nicht mit der Stadt Köflach und deren Schulden fusioniert werden

    Wenn ich vorher zwei Schlaftabletten genommen hätte, wäre die Wirkung ähnlich gewesen", lässt Bürgermeister Siegfried Steurer aus Salla kein gutes Haar an der Besprechung in der BH Voitsberg über Gemeindezusammenlegungen. "Meine Frage, mit welcher Begründung Köflach, Graden und Salla fusioniert werden sollen, konnte niemand beantworten. Die Beamten waren null vorbereitet auf dieses Thema. Ich denke, das ist die Art und Weise, wie im Land gearbeitet wird." Bei so wichtigen Entscheidungen brauche er Fakten, die er der Bevölkerung mitteilen könne. "Beim Verschuldensgrad, den Köflach hat, leidet auch die Bonität Sallas. Beim Land soll man fiktive Jahresabschlüsse durchrechnen und uns die Vorteile nennen. Dann mache ich eine Volksbefragung mit Bürgerversammlung", so Steurer. Dass man so wenig vorbereitet war, sei eine Geringschätzung gegenüber den Vertretern aus der Region.

    "Dass Steurer eine Volksbefragung machen will, dessen Ergebnis bindend ist, begrüßen wir Freiheitlichen um den Landtagsabgeordneten Gunter Hadwiger, weil das ein Schritt in Richtung direkte Demokratie ist", meint FPÖ-Voitsberg-Sprecher Jürgen Schriebl.

    "Im Großen und Ganzen sind die Gespräche sachlich abgelaufen. Dass es verschiedene Ansichten gibt, ist klar. Man muss Überlegungen anstellen, diese gehören analysiert", lautet das Resümee vom SPÖ-Landtagsabgeordneten Karl Petinger. Im Herbst komme man in eine engere Phase, derzeit sei noch vieles möglich. "Geistthal tendiert zu einer Zusammenarbeit über die Bezirksgrenzen hinaus."

    Nach der jüngsten Besprechung seien alle Gemeinden des Bezirkes über den Gemeindestrukturprozess informiert worden. "Man wird sich die Vor- und Nachteile anschauen müssen. Ohne Nutzen wird man keine Reform machen und nicht jeder wird betroffen sein", glaubt der ÖVP-Landtagsabgeordnete Erwin Dirnberger. "In den kommenden Monaten wird die Analysephase stattfinden. Auf Wunsch bekommen die Gemeindevertreter einen Koordinator."

    ANDREA KRATZER

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