Wenn mit Hackschnitzel geheizt wird
Volksschüler lernen umweltfreundliches Heizen.

Foto © PrivatErlebnisreiches Lernen bei der Besichtigung der Heizanlage
HIRSCHEGG. Wenn es um das Thema Heizung geht, muss es nicht immer Holz, Öl oder Gas sein. Das beweist die Volksschule Hirschegg, die seit September 2011 mit Hackschnitzeln heizt. Diese umweltfreundliche Fernwärme kommt von der Biowärme Hirschegg und den Gesellschaftern Franz Penz und Andreas Wölkart. Im Rahmen von "Energiecenter macht Schule" beschäftigen sich die Volksschüler mit dem Thema "Hackschnitzel".
Direktorin Andrea Stiboller und Waltraud Riedl unterstützen dabei die jungen Forscher. Am 16. März besuchte die Schule die Heizanlage. Andreas Wölkart führte durch die Anlage und zeigte den Kindern den 15 Meter hohen Kamin. Erstaunt waren die Schüler von dem Ofen und dem Pufferspeicher für 20.000 Liter Wasser. Auf dem Dach unterstützen 100 Quadratmeter Sonnenkollektoren das Heizen und die Warmwasseraufbereitung.








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