Eine Hilfe, die nicht mehr wegzudenken ist
Theresia Hacker aus Mooskirchen pflegt seit rund zwölf Jahren die Blumen der Gemeinde.

Foto © KaufmannTheresia Hacker hilft bei der Blumenpflege
Sie hilft, wo sie kann. Theresia Hacker ist bei uns in Mooskirchen eine nicht mehr wegzudenkende Hilfe", lobt Bürgermeister Engelbert Huber die 72-jährige Mooskirchnerin. Sie hilft freiwillig bei der Blumenpflege sowie der Reinigung der Gemeinde mit, und das seit zwölf Jahren. "Als ich nach Mooskirchen gezogen bin, kannte ich niemanden. Da ich gern mit Blumen arbeite, habe ich angeboten, mitzuhelfen, und wurde mit offenen Armen empfangen", erzählt Hacker. Seitdem ist sie jedes Jahr von Mai bis Mitte Oktober im Einsatz, hilft beim Blumensetzen, Jäten und bei der laufend anfallenden Blumenpflege mit. Außerdem achtet sie bei der Kainachbrücke immer auf Ordnung und kehrt die Brücke sogar am Wochenende. Besonders dankbar ist sie, so herzlich im Team aufgenommen worden zu sein. "Es sind immer alle sehr freundlich zu mir, und wir haben immer etwas zu lachen", schildert die rüstige Dame, deren Lieblingsjahreszeit der Sommer ist, denn "im Winter warte ich immer schon schwer darauf, dass wir endlich wieder bei den Blumen arbeiten können". Eine Bestätigung für sie ist es, wenn der schöne Blumenschmuck gelobt wird.
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Blumenschmuck wird in Mooskirchen großgeschrieben. Mit viel Einsatz wird die Gemeinde auf Hochglanz gebracht. Neue Blumenkreationen dürfen nicht fehlen.









