Ligist vertraut auf die Hochform eines Duos
Gabor Gerold und Christoph Simoner spielen stark, Zhang Jie ist aber verletzt.

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In der ersten Tischtennis-Bundesliga kommt es am Samstag zu einem besonderen Leckerbissen. Tabellenführer Ligist/Don Bosco muss zum unmittelbaren Verfolger Mauthausen. "Ich erwarte eine ganz knappe Partie", prognostiziert Don Bosco-Obmann Armin Siari. Erschwerend hinzu kommt die Verletzung von Zhang Jie. Die Nummer drei der Spielgemeinschaft laboriert an einer Entzündung im Schultergelenk. "Es ist eine verzwickte Situation. Wenn Zhang mit der Verletzung spielt, schreitet die Heilung nie voran. Außerdem hat man gegen Stockerau gesehen, dass er in diesem Zustand nicht konkurrenzfähig ist", sagt Ligist-Obmann Robert Stieber.
Doppelt bitter: Die möglichen Ersatzkandidaten Quian Quianli und Miklos Somosi sind nicht spielberechtigt. Siari erklärt: "Die zweite Bundesliga ist ein paar Runden voraus und ein Spieler darf dieselbe Runde nicht doppelt bestreiten."
Umso wichtiger die Hochform von Christoph Simoner und Gabor Gerold. Das Duo liegt an zweiter (Gerold) beziehungsweise dritter Stelle (Simoner) im Einzelranking. "Beide liefern eine Top-Leistung nach der anderen ab", lobt Siari "seine" Aushängeschilder. Den zweiten Akt des Auswärtswochenendes bestreitet Ligist/Don Bosco am Sonntag bei Froschberg Linz. In der zweiten Liga stehen die Fernfahrten zu Mariahilf und Flötzersteig auf dem Programm. Somosi, Janne Schanbacher und Co. peilen vier Punkte an, um den Anschluss an die Tabellenspitze zu wahren.







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