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    Zuletzt aktualisiert: 22.09.2011 um 20:19 UhrKommentare

    Sorgen um die Lipizzaner

    "Freundeskreis der Spanischen Hofreitschule - Bundesgestüt Piber": Bestand und Zucht der Lipizzaner könnten gefährdet sein.

    Heuer kamen 31 Fohlen im Bundesgestüt Piber auf die Welt, für 2012 werden mehr als 40 erwartet

    Foto © APAHeuer kamen 31 Fohlen im Bundesgestüt Piber auf die Welt, für 2012 werden mehr als 40 erwartet

    Der Verein "Freundeskreis der Spanischen Hofreitschule - Bundesgestüt Piber" befürchtet durch die Reduzierung von 70 bis 80 auf 31 Fohlen eine Gefährdung des Bestands der Lipizzaner und einen damit verbundenen Qualitätsverlust der Zucht. Bereits im Jänner 2010 wandte sich der "Freundeskreis" an Bundesminister Niki Berlakovich und berichtete in einem offenen Brief über gefährliche Entwicklungen und Missstände in der Spanischen Hofreitschule. Der Grund dafür sollen laut "Freundeskreis" wirtschaftliche Einsparungsmaßnahmen sein (wir berichteten).

    Generaldirektorin Elisabeth Gürtler weist die Vorwürfe zurück und erklärt: "Die Zahl ist jedes Jahr anders. Derzeit sind 46 Stuten trächtig. Das heißt, dass wir 2012 mehr als 40 Fohlen haben werden." Laut Gürtler sind im Bundesgestüt Piber 64 Zuchtstuten untergebracht, die nach drei Jahren eine Pause erhalten.

    Weiters betont Gürtler, dass keine Gefahr der Inzucht bestehe. "Wir haben in Wien mehr als 80 Hengste und in Piber 64 Stuten, dadurch ist die Inzuchtgefahr so gering, dass sie vernachlässigbar ist. Außerdem pflegen wir hervorragende Partnerschaften mit anderen europäischen Lipizzanergestüten. Da gibt es immer wieder Austauschprogramme mit den Hengsten." Zufriedenstellend laufe auch der Pferdeverkauf. "Fast alle unsere Pferde werden an Privatpersonen verkauft, das sind zwischen 25 und 30 Lipizzaner pro Jahr", erklärt Gürtler.

    Darüber hinaus forderte der "Freundeskreis" Berlakovich auf, die Spanische Hofreitschule an Kulturministerin Claudia Schmied abzugeben. Berlakovich lehnte ab, nach den Nationalratswahlen 2013 soll eine mögliche Neuregelung besprochen werden.

    CHRISTIANE FRÜHWIRTH

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