Erfreuliches Ergebnis für die Kohlestiftung
Die 2003 gegründete Stiftung ist geschlossen.
KÖFLACH. Erfreuliche Bilanz für die Kohlestiftung, die im Jahr 2003 auf Initiative des Zentralbetriebsrates nach dem personellen Aderlass bei der GKB-Bergbau GmbH gegründet wurde, bei einer abschließenden Sitzung: "Von insgesamt 114 Stiftungsteilnehmerinnen und Teilnehmern haben 94 unmittelbar nach ihrem Austritt aus der Arbeitsstiftung ein Dienstverhältnis bekommen, einige innerhalb von drei Monaten", zog Ludwig Eland, ehemaliger Zentralbetriebsratsvorsitzender der GKB, positive Bilanz. Neun Personen wagten zudem den Absprung in die Selbstständigkeit und gründeten Unternehmen in den Sparten Erdbau, Spenglerei, Kfz-Gewerbe, Eventmanagement, Obstbau und -verwertung sowie ein Ingenieursbüro. Eland bedankte sich beim Arbeitsmarktservice und dem Stiftungsmanagement für die kooperative und serviceorientierte Zusammenarbeit. Mit der Trägerschaft und der Durchführung der Arbeitsstiftung war die Wirtschaftsoffensive WOF beauftragt. AMS-Leiter Gottfried Schmidt wiederum lobte das Teamwork mit der GKB um Vorstandsdirektor Helmut Landsmann: "Die finanziellen Mittel haben sich amortisiert."








