Für Gotteslohn und aus Freude an der Musik
Am Freitag stimmen die "Piberer Weisenbläser" Besucher auf eine Benefizveranstaltung ein..

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Fünf "g'standene" Mannsbilder, die eines gemeinsam haben: Ihre Liebe zur Musik, und das schon seit frühester Jugend an. Die Rede ist von den "Piberer Weisenbläsern".
Bereits 1950 wurden am Heiligen Abend von jungen Musikern der Gestütskapelle Piber vom Kirchturm aus weihnachtliche Weisen geblasen. Dieser Brauch wurde durch all die Jahrzehnte beibehalten. "Als im Jahre 1991 unser Pfarrer Johann Fuchs nach Piber kam, hörte er den Kirchturmbläsern zu", erzählt Manfred Pignitter, "jedenfalls fand er Gefallen an unserer Musik und bat uns, auch bei der Mette sowie am Christtag und Stefanitag in der Kirche zu spielen." Inzwischen untermalen die fünf Musiker auch die Pferdesegnung am Kirchhof sowie die Weinsegnung am "Hans-Tag". Auch am Dreikönigstag, zur Palmweihe sowie bei Pfarrwallfahrten ist die Bläsergruppe im Einsatz.
"Den Namen ,Piberer Weisenbläser' haben wir von unserem Pfarrherrn bekommen", schmunzelt Manfred Pignitter. Er spielt das erste Flügelhorn, das zweite bläst Franz Pöschl. Am Tenorhorn ist Stefan Steindl, Johann Kohlbach am Bariton, den Bass steuert Engelbert Pignitter bei. Er ist der jüngste im Bunde, denn vorher musizierte man als Quartett.
Gespielt wird bei den kirchlichen Anlässen um Gotteslohn, sowie aus Liebe an und Freude zu der Musik. Geprobt wird jeweils im Pfarrheim von Piber. "Meist ist Pfarrer Fuchs dabei, der sich ab und zu Stücke aussucht", berichtet Manfred Pignitter.
Zu sehen und zu hören sind die "Piberer Weisenbläser" morgen, Samstag, wo sie ab 17.15 Uhr die Besucher auf die Benefizveranstaltung "Advent in der Kirche zu Piber", die um 18 Uhr beginnt, feierlich einstimmen werden.








