Die Serie der HSG soll auch im Cup anhalten
Bärnbach/Köflach greift am Mittwoch gegen Edelweiß Linz (19 Uhr, Bärnbach) im ÖHB-Cup ins Geschehen ein.

Foto © GEPAHSG-Kreisläufer Manfred Messner ist auch heute wieder in Aktion
Bundesliga-Leader Bärnbach/Köflach hatte in der ersten ÖHB-Cup-Runde den Luxus eines Freiloses. Somit greifen die Schützlinge vom Trainerduo Christian Glaser und Leszek Sadowy erst am Mittwoch (19 Uhr, Bärnbach) im zweiten Durchgang ins Geschehen ein. Als Gegner stellt sich Edelweiß Linz in den Weg. Allerdings will die HSG die weiße Weste aus der Meisterschaft unbedingt auch im Cup beibehalten.
"Natürlich soll unsere Serie nicht ausgerechnet gegen einen Bundesligisten im Cup reißen. Seit dem Ferlach-Match dürfte das Team gewarnt sein, vor all zu grober Lässigkeit", sagt Bärnbach/Köflach-Obmann Gerhard Langmann. "Wir sind noch mit einem blauen Auge davon gekommen."
Ebenso glimpflich endete ein Verkehrsunfall vor einigen Tagen für eine der größten HSG-Zukunftshoffnungen. Stefan Jandl überlebte den Totalschaden seines Autos quasi ohne Kratzer. "Das war Riesen-Glück. Gott sei dank ist Stefan nichts passiert, aber so schnell kann es gehen. Der Sport ist eben doch nur die wichtigste Nebensache", betont Langmann.
Zurück auf das Parkett: Pusterhofer, Krze und Co. versprechen, den Cup nicht, wie im Vorjahr (Heimniederlage gegen Westwien), auf die leichte Schulter zu nehmen. Immerhin liebäugelt man bereits mit der dritten Runde - und mit einem Hammer-Los. "Ich würde uns nur zu gerne gegen einen renommierten HLA-Klub auf dem Prüfstand sehen", lautet der Wunsch von Trainer Christian Glaser. Kurzer Nachsatz: "Aber natürlich in der eigenen Halle." Zuvor gilt es aber Mittwochabend Linz aus dem Weg zu räumen.







