Zwei Ex-Kollegen bereiten Sorgen
Köflach-Trainer Arno Schreiner schüttelt noch immer den Kopf, wenn er an die letzte Vorstellung gegen die Gratkorn Amateure (0:3-Niederlage) denkt.

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"Das war eine inferiore Darbietung von meiner Mannschaft. Ich habe keine Ahnung, was sie sich dabei gedacht hat", rätselt Schreiner vor allem über den mangelnden Einsatz seiner Schützlinge.
Für die heutige Begegnung gegen Wildon (19 Uhr, Köflach) fordert Schreiner 90 Minuten "Vollgas". Zumindest die Rückkehr von Abwehrstrategen Patrick Schmidt stimmt den Köflach-Trainer etwas optimistischer.
Obwohl Wildon "nur" im Tabellenmittelfeld (9.) anzutreffen ist, gebührt den Gästen größter Respekt. Denn seit dem Trainerwechsel - Udo Kleindienst löste nach sechs eher erfolglosen Runden Horst Zach ab - läuft es bei den Südsteirern nämlich wie am Schnürchen.
Aus den letzten vier Partien holten Rottenschlager und Co. satte zehn Punkte. ASK-Trainer Schreiner war am Sonntag beim 8:3-Schützenfest von Wildon gegen Liezen dabei. "Ganz egal, wie stark oder schwach Liezen an diesem Tag war, man muss erst acht Tore schießen. Vor allem Rottenschlager hat mir sehr gut gefallen. Er rackert und sorgt für gehörigen Druck nach vorne", sagt Schreiner über seinen ehemaligen Mitspieler aus den Regionalliga-Zeiten. Mit David Schober trägt übrigens ein zweiter Ex-Köflach-Spieler den Wildoner Dress. Das Duo brennt auf den Auftritt in der alten Heimat.








