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    Zuletzt aktualisiert: 18.08.2009 um 22:11 UhrKommentare

    "Bin kein Einzelkämpfer"

    Seit vier Wochen ist Wilhelm Zagler als Köflacher Bürgermeister im Amt. Seine ersten Eindrücke und warum er auch Nein sagen wird.

    Hat sich schon eingearbeitet: Bürgermeister Wilhelm Zagler mit Annamaria Birnhuber und Karl Petinger

    Foto © Kleine Zeitung/Andrea KratzerHat sich schon eingearbeitet: Bürgermeister Wilhelm Zagler mit Annamaria Birnhuber und Karl Petinger

    Im Endeffekt habe ich mich schon gut eingearbeitet. Man merkt eine Aufbruchstimmung, nicht nur auf der politischen Seite, sondern auch bei uns im Amt", freut sich der neue Köflacher Bürgermeister Wilhelm Zagler über die Unterstützung der Gemeindebediensteten. "Diese positive Stimmung spornt mich an. Ich bin stolz darauf, dass ich für die Menschen in der sechstgrößten Stadt der Steiermark arbeiten darf", meint Zagler und beweist damit, dass er sich auch schon die gängige Ausdrucksweise seiner Politiker-Kollegen angeeignet hat.

    Was ihm wichtig ist in seiner neuen Position: "Man muss auch Nein sagen können, wenn es notwendig ist. Wobei jeder Bürger aber das Recht hat, auch eine Aufklärung zu bekommen, warum etwas nicht geht", so Zagler, der derzeit eifrig seine Antrittsbesuche bei Köflacher Firmen und Institutionen absolviert. Sogar dem Lager der Kinderfreunde auf der Alm stattete er einen Besuch ab. Zur Freude der Mädchen und Buben mit Eislutschern im "Handgepäck".

    "Bei Landeshauptmann Franz Voves bin ich erst in ein, zwei Wochen. Ich werde ihm einige Vorschläge unterbreiten und hoffe, dafür auch Geld zu bekommen." Es sei jetzt noch verfrüht, über konkrete Projekte zu reden, solange die Finanzierung nicht gesichert sei, aber er und sein Team hätten diverse im Köcher. Dass eisern gespart werden muss, hat Zagler schon in seiner Antrittsrede angekündigt: "Nicht in Frage kommt für mich aber ein Verkauf der Stadtwerke oder des Bauhofs oder Kürzungen im Sozialbereich", stellt der Vater von vier Kindern und Opa von drei Enkelkindern nochmals klar.

    Zum Thema Zusammenarbeit: "Ich bin ein Teamspieler und kein Einzelkämpfer. Ich biete allen von der Opposition an, sich bei Anliegen, Wünschen oder Beschwerden bei mir zu melden, damit wir ein Gespräch führen und eine Lösung finden können." Bei den Stadtwerken sei es für ihn keine Frage gewesen, die Verantwortung zu übernehmen. "Sie sind eine Lebensader der Stadt."

    ANDREA KRATZER

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