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Horaweibl und Ritter Lesung mit Appell
    Zuletzt aktualisiert: 16.03.2009 um 21:28 UhrKommentare

    "Das war wirklich kein normaler Sieg"

    Bärnbach/Köflach lieferte gegen Westwien eine eher überraschende Machtdemonstration ab. 31:22-Heimsieg gegen den Aufstiegsfavoriten.

    Foto © AP/Sujet

    An diese Partie werden sich wohl alle 900 Besucher in der Bärnbacher Halle gerne zurück erinnern: Die junge HSG-Truppe fegte die routinierten Westwiener mit 31:22 vom Parkett. Einstimmiger Tenor auf der Tribüne: "Das war ein Match. Das nächste Mal kommen wir wieder zuschauen." Ins selbe Horn bläst Obmann Gerhard Langmann, der von der Leistung seiner Jungs mehr als nur angetan war. "Das war wirklich kein kalkulierbarer, kein normaler Sieg. In der zweiten Halbzeit haben wir ein Feuerwerk unserer Mannschaft erlebt. Bei uns herrscht Aufbruch-Stimmung."

    Erwartungen bei weitem übertroffen. Messner, Pomorisac und Kollegen überraschten sogar das eigene Trainerduo, Christian Glaser und Leszek Sadowy. "Damit habe ich nicht gerechnet. Das hat sogar die optimistischsten Erwartungen bei weitem übertroffen", bestätigt Glaser, dem der Triumph über die "reichen" Wiener besonders schmeckte. "Westwien will den Rückaufstieg quasi erkaufen. Das Budget soll deutlich mehr als 300.000 Euro betragen. Sie spielen mit fünf Legionären und haben so gut wie keinen Eigenbau. Für mich ist das der falsche Weg", betont Glaser.

    Bei Bärnbach/Köflach blickt man nach vorne und bereitet sich auf den nächsten Gegner, die Seiersberg Grazhoppers, vor. Allerdings wird das Play-off, wegen der EM-Vorbereitung des Nationalteams (Turnier in Wien), erst am 28. März fortgesetzt. Den Weststeirern kommt die kurze Verschnaufpause recht. "Bis zum Derby sollten bei uns alle Verletzungen auskuriert sein", sagt Glaser.

    Otmar Pusterhofer und Stefan Jandl sind bereits in alter Stärke retour. Christian Offenbacher (Mittelhandknochenbruch) und Lukas Langmann (Nasenbeinbruch) fehlen noch. Legionär Goran Kolar kommt am Donnerstag unters Messer. Verläuft alles nach Plan, sollte der Kroate nach vier Monaten Rehabilitation das Training wieder aufnehmen können.

    JÜRGEN PAURITSCH

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