Auf Arbeitgeber-BewertungsplattformWarum eine Paldauer Firma die Nummer 1 ist

Auf "kununu", Europas größter Arbeitgeber-Bewertungsplattform ist der Paldauer Onlinehändler "Niceshops" in der Kategorie Handel die Nummer 1. Warum, das lesen Sie hier.

Niceshops-Gründer Roland Fink (li.) mit Mitarbeitern des steirischen Online-Riesen © Matthias Janisch
 

Mit über 2,2 Millionen Bewertungen zu mehr als 550.000 Unternehmen ist „kununu“ die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, Bewerber und Lehrlinge bewerten Unternehmen in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Karrierechancen und Gehalt. In der Kategorie Handel wird nun die „niceshops GmbH“ aus Paldau unter 11.000 bewerteten Unternehmen als Nummer 1 im europaweiten Ranking ausgewiesen. Dazu gab es Lob aus dem Hause „kununu“. „Der Online-Händler besticht durch eine Wohlfühlatmosphäre und einen vertrauten Umgang miteinander: Eine Nice-Familie sozusagen. Nicht verwunderlich, dass dieses Unternehmen eine Weiterempfehlungsrate von 100 Prozent hat.“

Kinderbetreuungs-Zuschüsse und Freibier

„Wir sind schon stolz, denn diese Plattform hat Gewicht“, freut sich Firmengründer Roland Fink über die Bewertung. 149 Mitarbeiter arbeiten derzeit in Graz und Paldau für Niceshops. „Geht es den Mitarbeitern gut, geht es auch dem Unternehmen gut, diese Philosophie macht hochgradig Sinn“, erklärt Fink. Und deshalb dürfen sich seine Mitarbeiter etwa über Gratis-Essen und Getränke in der Betriebskantine ebenso freuen, wie über Zuschüsse für Öffi-Tickets, einen 1000-Euro-Kinderbetreuungs-Zuschuss, wöchentliche Massagen und Stabilisationstraining oder einen betriebseigenen Beachvolleyballplatz. Und jeden Freitag ab 14 Uhr klingt die Arbeitswoche bei Freibier in der Kantine aus.

Kommentare (2)

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gerbur
4
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Klingt einerseits ein wenig nach

silicon valley , dort "kümmert" man sich auch 24h am Tag um die Mitarbeiter, andererseits erinnert mich das auch an längst vergangene Tage, wo Industrielle ihre Arbeiter fast wie Sklaven im Betriebsgelände gehalten haben, mit dem Zwang im firmeneigenen Geschäft einkaufen zu müssen.

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Genesis
3
5
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Ich trau diesen pseudo-euphorischen Berichten nicht

Es ist leider immer das Gleiche mit diesen Internet-Firmen: Zuerst ist alles super und dann kommt plötzlich das böse Erwachen ! Am ärmsten sind dabei immer die Mitarbeiter. "Geht es den Mitarbeitern gut, geht es dem Unternehmen gut.......". So ein Blödsinn! Einem Internet-Unternehmen geht es nur dann gut, wenn es am beinharten Weltmarkt bestehen kann. Und das fordert Tribut und Einsatz.

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