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    Zuletzt aktualisiert: 31.01.2012 um 10:32 UhrKommentare

    Offensive für Bio-Landbau

    Mit einem Info-Abend am 6. Februar startet im Vulkanland eine Initiative, die den Anteil an Bio-Betrieben in den nächsten Jahren erhöhen will.

    Projektleiter Michael Fend, Josef Renner, Josef Ober, Anton Gangl, Marianne Müller-Triebl, Karl Lenz (L.E.i.V.)

    Foto © SteinerProjektleiter Michael Fend, Josef Renner, Josef Ober, Anton Gangl, Marianne Müller-Triebl, Karl Lenz (L.E.i.V.)

    Die Landwirtschaft in der Region ist kleinstrukturiert. Daher sieht Vulkanlandobmann Josef Ober gute Chancen dafür, den biologischen Landbau im Vulkanland zu forcieren. Menschlich, ökologisch und wirtschaftlich wolle man so zukunftsfähig werden und das Thema in den nächsten zwei Jahren intensiv bearbeiten. "Aufholbedarf ist da", stellt Josef Renner, Geschäftsführer von Bio Ernte Steiermark und seit 25 Jahren Biobauer in St. Margarethen/R., fest. 3,5 Prozent beträgt der Bio-Anteil unter den rund 11.000 Landwirten in der Region.

    Missionierung wolle man laut Ober aber nicht betreiben. Man habe nicht im Sinn, gut funktionierende konventionelle Betriebe mit Gewalt ändern zu wollen. Projektleiter Michael Fend, Leader-Management, unterstreicht die große Bedeutung des Biolandbaus für viele Bereiche: vom Klimawandel über die ressourcenschonende Erzeugung von Lebensmitteln bis zur Stärkung der Eigenversorgung. In drei Aktionsfeldern will man tätig werden: in der Ökologisierung der Bodenbewirtschaftung, der Vernetzung von Bio-Betrieben und der Unterstützung der Umstellung.

    Grundbedingung im Ackerbau ist das Betreiben von Fruchtfolge. "Maximal ein Drittel Mais - eher weniger", lautet die Erfahrung von Renner. Man will auch eine Bodenpraktikerausbildung anbieten.

    Wesentliches Ziel ist die Erhöhung der Sichtbarkeit der Bio-Produkte. Ober: "Wir wollen sie vor den Vorhang holen." Geplant ist eine Fibel. Im Auge hat man vor allem kleine Produzenten: "Jene, die schon sehr naturnah erzeugen, sollen sich dazu bekennen. Wir werden alle dieser Flächen brauchen", ist Ober überzeugt.

    HELMUT STEINER

    Kommentar

    HELMUT STEINERErreichbar m... von HELMUT STEINER

    FAKTEN

    Rund 220 landwirtschaftliche Bio-Betriebe gibt es in der Region - ein Anteil von 3,5 Prozent. Sie bewirtschaften 1600 Hektar Acker und 600 Hektar Grünland.

    Projektpartner sind Bio Ernte Steiermark und die Bioregion Mühlviertel (sieben Leader- Regionen, 2100 Bio-Betriebe).

    Info-Abend: Zukunft biologischer Landbau im Vulkanland, 6. Februar, Haus der Region, Schloss Kornberg, 19 Uhr.

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