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    Zuletzt aktualisiert: 12.11.2009 um 19:14 UhrKommentare

    Familien im Blickpunkt

    "Zwei und Mehr"-Familienoffensive im Bezirk Radkersburg präsentiert.

    Foto © APA/Sujet

    Aufgeregt wuseln die Kleinen im Kindergarten Weinburg am Saßbach durch die Räume. Sie warten auf den Besuch, der sich für heute angesagt hat. Landesrätin Elisabeth Grossmann macht im Rahmen der "Zwei und Mehr"-Familienoffensive im Bezirk Radkersburg Station, auch der Kindergarten Weinburg steht auf ihrem gut gefüllten Terminplan.

    Als die Gäste endlich einlangen, erwartet sie ein herzlicher Empfang. Die Mädchen und Buben singen mit Begeisterung gemeinsam mit Kindergartenleiterin Sieglinde Schantl das Martinslied. Klar, dass es für den gelungenen Auftritt viel Applaus der Erwachsenen gibt. Grossmann findet großen Gefallen an der von ihrer Vorgängerin Bettina Vollath initiierten steirischen Familientour. "Diese Tour führt mich quer durch alle steirischen Bezirke und gibt mir die Gelegenheit mit den vor Ort tätigen Menschen in Austausch zu treten. Ebenso wird dadurch ein Kontakt zu Familien möglich. Und das ist enorm wichtig, weil Politik nicht abgeschieden in irgendeiner Amtsstube geschehen darf. Es sind die Impulse der Menschen vor Ort, die wichtig sind, um praxisnahe und bedarfsorientierte Lösungen zu entwickeln", stellt Grossmann fest.

    Der Titel der Familienoffensive, eben "Zwei und Mehr", bezieht sich auf die vielfältigen Formen von Familie. "Das bunte Bild der Familie ist von der Gesellschaft wertfrei zur Kenntnis zu nehmen, und die Politik hat die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich jede Form von Familie entfalten kann", so die Landesrätin.

    Bestmögliche Kinderbetreuungseinrichtungen seien gefragt, hier gäbe es vor allem in der Versorgung der unter Dreijährigen Aufholbedarf, ebenso gelt es das ergänzende Angebot durch Tageseltern zu verstärken. "Hier müssen vor allem auch die Rahmenbedingungen für die Tätigkeiten als Tagesmutter verbessert werden, das haben Gespräche vor Ort deutlich gezeigt", so Grossmann.

    Aber auch das Thema Elternbildung wird groß geschrieben. Grossmann: "Weil die Hauptverantwortung in der Kindererziehung bei den Eltern liegt und auch liegen soll. Und da wollen wir helfen, Kompetenzen zu stärken." Wobei die Region hier bereits mit äußerst engagierten Maßnahmen vertreten sei.

    BETTINA KUZMICKI

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